|
|
|
|
| Briefaktionen Blumenkampagne |
|
|
Auch in anderen ugandischen Farmen ist der Gesundheitsschutz unzureichend
Am 30. November 2009 ereignete sich auf der ugandischen Blumenfarm Rosebud ein tödlicher Unfall. Einem Arbeiter spritzen Pestizide ins Gesicht. Er erblindete und starb am 7. Januar 2010. Seine Familie wurde bisher nicht entschädigt. Die ArbeiterInnen von Rosebud streikten aufgrund der anhaltenden Verletzungen ihrer Arbeitsrechte am 25. Januar 2010. Der Streik wurde von der Polizei gewaltsam aufgelöst. Aufgrund der Berichte in den Medien erklärte das Unternehmen nun seine Bereitschaft zu Tarifverhandlungen. Bitte beteiligen Sie sich an der Briefaktion zur Unterstützung der Familie des Verstorbenen und bei den Tarifverhandlungen.
Weitere Informationen sowie Hintergrundinformationen und eine Briefvorlage zum Download finden Sie hier... |












