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FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger
22.04.2020

Online-Seminar: "Wasserkrise in Spanien: Ursachen und Konflikte"

Spanien vertrocknet. Eine Auswirkung des Klimawandels? Nur zum Teil. Agrarindustrie, Viehzucht und Diebstahl, in Form von illegalen Brunnen, sind mitverantwortlich für die wachsende Wasserknappheit.

Datum: 22. 04. 2020 18:00 - 19:00
Ort: Webinar
Gurkenanbau in Andalusien, Spanien

In Spanien blüht das Geschäft mit Obst, Gemüse und Viehzucht. Der spanische Agrarsektor ist mit über 80% der Hauptwasserverbraucher. Tendenz steigend. Denn wo früher Trockenfeldanbau betrieben wurde, wachsen jetzt Pflanzen, die bewässert werden müssen. Die Konsequenzen sind weniger Wasserressourcen im Boden – und immer mehr illegale Brunnen und Bohrungen. Alle wissen das, niemand tut etwas. Oder doch? Im Januar hat die EU- Kommission Spanien vor dem Europäischen Gerichtshof angeklagt. Warum ist es so weit gekommen? Was müsste sich ändern? Und welche Möglichkeiten haben betroffene Dörfer, ihr Recht auf Wasser zu verteidigen?

Referentin: Iris Schulz, FIAN.

Hier können Sie sich das Online-Seminar ansehen:

|Online-Seminar: 22. April 2020 Wasserkrise in Spanien: Ursachen und Konflikte.|