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FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

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Thema
173 Treffer:
15.05.2018

Pressemitteilung: Beirat gegründet- MenschenrechtsexpertInnen beraten FIAN

Die Menschenrechts-Organisation FIAN Deutschland hat einen wissenschaftlichen Beirat gegründet. Dreizehn Fachleute aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Politologie, Agrarwissenschaft, Soziologie, Theologie und Ökologie stehen dem Verein künftig beratend zur Seite. Tim Engel, Vorstandsvorsitzender von FIAN Deutschland: „Wir freuen uns sehr, solch erfahrene Menschenrechts-Expertinnen und -Experten für unseren Beirat gewonnen zu haben. Ihr Wissen wird unsere tägliche Arbeit bereichern und unseren Kampf zur...

16.04.2018
kleinbauernrechtelandwirtschaftrecht auf nahrung

Pressemitteilung: EU und Deutschland versuchen UN-Erklärung für Rechte von Kleinbauern zu verwässern

Zivilgesellschaftliches Bündnis alarmiert [Bad Honnef-Rhöndorf, Berlin, Hamm, Köln, Wuppertal 16.04.2018] Bei der letzten Verhandlungsrunde einer Arbeitsgruppe des Menschenrechtsrats vom 9. bis 13. April 2018 haben die EU und Deutschland eine Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, torpediert. Sie weigern sich, grundlegende Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen anzuerkennen. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus...

11.04.2018
landgrabbing

Pressemitteilung: Landgrabbing - Klage gegen größten asiatischen Zucker-Produzenten

Vertriebene kambodschanische Bäuerinnen und Bauern haben eine richtungsweisende Klage gegen den thailändischen Zuckerproduzenten Mitr Phol eingereicht. Die Sammelklage wurde von zwei Betroffenen bei einem thailändischen Zivilgericht eingereicht. Die Kläger vertreten rund 3.000 Betroffene aus fünf Dörfern im Nordwesten Kambodschas. Ihnen war ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage genommen worden, um Platz für eine Zuckerrohr-Plantage zu machen. Mitr Phil, weltweit viertgrößter Zuckerhersteller, versorgt bekannte...

09.04.2018
kleinbauernrechtelandwirtschaft

Pressemitteilung: Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Bundesregierung muss sich klar zu Rechten von Bauern und Bäuerinnen weltweit bekennen und UN-Erklärung zustimmen

[Aachen, Bad Honnef-Rhöndorf, Berlin, Hamm, Köln] Die deutsche Bundesregierung hat die große Chance, die Rechte von Bauern und Bäuerinnen weltweit zu stärken. Das betont ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der heute beginnenden, voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde des UN-Menschenrechtsrats zur Erklärung der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Damit die Menschenrechte ländlicher Bevölkerungsgruppen weltweit...

21.03.2018
landgrabbinglandraub

Brasilien: Verdrängung ländlicher Gemeinden durch Weltbank-Programm

Freifahrtschein für Landraub durch Weltbank-Programm zur Landtitelvergabe im Nordosten Brasiliens (21. März 2018, Köln, Heidelberg, Washington D.C.) Die Weltbank finanziert ein Programm zur Landtitelvergabe im brasilianischen Bundesstaat Piauí. In Piauí wurden in den letzten Jahren gewaltige Landflächen der lokalen Bevölkerung entzogen und illegal von großen Agrarkonzernen in Besitz genommen. Wenn das Weltbank-Programm ungeprüft weitergeführt wird, öffnet es Tür und Tor für einen gefährlichen Ansturm von...

08.03.2018
recht auf nahrung

Pressemitteilung - Sambia: UN-Report bestätigt Kritik an großflächigen Agrar-Investitionen

Professor Hilal Elver, UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf Nahrung, legt diese Woche beim UN-Menschenrechtsrat in Genf ihren Bericht zur Ernährungssituation in Sambia vor. Der Report stellt fest, dass die von der Regierung propagierte großflächige Landwirtschaft zur Verdrängung von Kleinbauern führt – mit schwerwiegenden Folgen für deren Ernährung. Hierfür verantwortlich sind auch Investoren, die vom deutschen Entwicklungsministerium finanziert werden. Hilal Elver hatte in Sambia u.a. eine Gemeinde...

06.03.2018
klimawandelklimagerechtigkeit

Pressemitteilung zum Internationalen Frauentag - Klimawandel ist nicht geschlechtsneutral - Insbesondere Menschenrechte von Frauen sind bedroht

Köln, 06. März 2018. Der Klimawandel schreitet voran und die internationale Staatengemeinschaft hat bisher nicht ausreichend darauf reagiert. Deutschlands neue Regierung hat ihre früheren Klimaschutzziele sogar gerade wieder in Frage gestellt. Neueste Analysen des Weltklimarats bestätigen, dass die internationalen Klimascchutzmaßnahmen nicht ausreichen. Die Folgen der zunehmenden Erderwärmung verstärken die bestehenden geschlechtlichen Diskriminierungen, vor allem von Frauen in ländlichen Regionen des Globalen...

23.01.2018
landgrabbing

Pressemitteilung: Recherchedelegation untersucht die Beteiligung europäischer Gelder an Landraub

Bei einer Recherche in Brasilien wurden im Herbst schwere Menschenrechtsverletzungen dokumentiert, die durch Investitionen europäischer Pensionsfonds mitverursacht wurden. Nun kommt eine internationale Delegation nach Europa, um die Hintergründe zu untersuchen. Auch Gespräche mit der Bundesregierung stehen auf dem Programm. Im vergangenen September haben 30 Menschenrechts-Experten die sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Konsequenzen der massiven Ausweitung des Soja- und Zuckerrohr-Anbaus in der...

15.01.2018
klimagerechtigkeit

Pressemitteilung: Klimagerechtigkeit - FIAN Deutschland fordert Agrarministerkonferenz und künftige Bundesregierung zu menschenrechtskonformer Klimapolitik auf

Köln- Der weltweit voranschreitende Klimawandel bedroht die Rechte auf angemessene Nahrung und Wasser vieler Menschen. Die durchschnittliche Temperatur hat sich seit dem 19. Jahrhundert um knapp 1° Celsius erhöht und steigt weiter an. Dies führt bereits jetzt zu Bodenerosion, Ernteausfällen sowie dem Austrocknen und Versalzen von Wasserquellen. Zugleich trägt die industrielle Landwirtschaft gemäß dem Weltklimarat mit knapp einem Viertel der menschengemachten Treibhausgas-Emissionen stark zur Erderwärmung bei....

15.01.2018
landwirtschaft

Negative Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft alarmierend

Aufruf zur "Wir haben es satt!"-Großdemonstration am 20.1.18 / GroKo muss für Agrar- und Ernährungswende endlich konkrete Ziele formulieren und finanzielle Mittel bereitstellen Berlin, Wenige Tage vor der „Wir haben es satt!“-Demonstration am 20. Januar zeichnen Bauern, Experten und Unternehmer ein fatales Bild der deutschen Agrarpolitik. Die Konsequenzen des Einsatzes von Glyphosat für Menschen, Tiere und Umwelt sind verhängnisvoll: Artenschwund in unbe­kanntem Ausmaß und Krebsgefahr in unberechenbaren...

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