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FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

Pressemitteilungen

Thema
445 Treffer:
03.02.2021
kleinbauernrechtelandgrabbinglandraublandwirtschaftmenschenrechte

FIAN-Studie: Digitale Technologien gefährden Zugang zu Land

Pressemitteilung: Entgegen dem Versprechen, wonach die Digitalisierung weit verbreitete Probleme im Landsektor wie Korruption und unsichere Grundbesitzverhältnisse beheben werde, zeigt eine neue Studie von FIAN, wie digitale Technologien Ungleichheiten und Landraub weiter fördern können. Während mächtige Großkonzerne auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum über „Tech for Good“ diskutierten, zeigt die neue FIAN-Studie „Disruption or Déjà Vu? Digitalization, Land and Human Rights“, dass digitale Technologien...

28.01.2021
kleinbauernrechtelandgrabbingmenschenrechte

Neo-Kolonialismus statt Entwicklungszusammenarbeit im Kongo: Neuer NGO-Bericht kritisiert DEG scharf

In ihrem heute veröffentlichten Bericht „Development Finance as Agro-Colonialism“ zeigen 11 NGOs das Scheitern europäischer Entwicklungsbanken im Rahmen der Finanzierung des Palmölunternehmens Feronia-PHC in der Demokratischen Republik Kongo auf. • Europäische Entwicklungsbanken versenkten 150 Millionen US-Dollar in umstrittenes Palmöl-Unternehmen Feronia-PHC• Feronia-PHC werden Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen• Gemeinden zweifeln Rechtmäßigkeit der Landnutzungsrechte an• Nach Konkurs des...

14.12.2020
menschenrechte

Mit einem Lieferkettengesetz wäre das nicht passiert. Hamburger Neumann-Kaffee-Gruppe verweigert Entschädigungen

Aktivist*innen protestierten heute in der HafenCity Hamburg. Sie kritisieren den Hamburger Weltmarktführer im Rohkaffeehandel. „Vertreibung in Uganda verhindern, Lieferkettengesetz jetzt!“ steht auf Plakaten. Öffentliche Aktion zur Vertreibung zugunsten der Kaweri-Kaffeeplantage "Mit einem Lieferkettengesetz wäre das nicht passiert" - mit diesem Slogan haben Goliathwatch und FIAN vor der Hamburger Zentrale der Neumann-Kaffee Gruppe dagegen protestiert, dass der Kaffeekonzern seit 19 Jahren die...

09.12.2020
kleinbauernrechtelandgrabbingmenschenrechteSangaredi/Guinea

Aldi, ING DiBa, HeidelbergCement: Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung bei Auslandsgeschäften deutscher Unternehmen

Pressemitteilung: Bei den Auslandsgeschäften der deutschen Unternehmen Aldi, ING DiBa und HeidelbergCement kommt es zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung. Das zeigt die aktuelle Recherche „Von Bananen bis Bauxit“, die das Bündnis „Initiative Lieferkettengesetz“ anlässlich des Internationen Tags der Menschenrechte veröffentlicht hat. „Egal ob es um Bananen, Bauxit oder Zement geht: Es ist nicht länger hinnehmbar, dass deutsche Unternehmen für ihre Gewinne Schäden an Menschen und Umwelt in Kauf nehmen....

18.11.2020
jahresthema 2020 recht auf wasser

„Staaten müssen Zugang zu Sanitärversorgung garantieren“

Pressemitteilung zum morgigen Welt-Toilettentag der Vereinten Nationen Weltweit besitzen 4,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu gesundheitlich unbedenklicher Sanitärversorgung. Auf diese Menschenrechtsverletzung weist FIAN Deutschland anlässlich des Welt-Toilettentags am 19. November hin. Auch 24 UN-Sonderberichterstatter*innen weisen in einer gemeinsamen Stellungnahme auf die problematische Situation hin. In vielen Ländern haben sich die Probleme durch die Hygiene-Erfordernisse in der Corona-Pandemie verschärft...

09.11.2020
menschenrechte

Pressemitteilung zum heute beginnenden Finance in Common Summit

„Entwicklungsprojekte erwirtschaften Renditen für europäische Banken“ Heute beginnt das erste weltweite Treffen staatlicher Entwicklungsbanken. Die Menschenrechtsorganisation FIAN kritisiert die rasant wachsende Dominanz der Finanzindustrie in der Entwicklungspolitik. Ab heute treffen sich 450 Entwicklungsbanken zum virtuellen Finance in Common Summit. Die französische Entwicklungsgesellschaft AFD (Agence Française de Développement) organisiert das noch bis Donnerstag andauernde erste weltweite Treffen aller...

15.10.2020
hungerrecht auf nahrung

Entfremdung von Mensch und Natur: zentraler Faktor für Hunger- und Umweltkrisen

Brot für die Welt und FIAN legen Jahrbuch zum Recht auf Nahrung vor Berlin, Köln, den 15. Oktober. Welternährung, Klimagerechtigkeit, Menschenrechte und der Schutz der Biodiversität gehören zusammen. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und die Menschenrechtsorganisation FIAN legen zum Welternährungstag (16.10.) das „Jahrbuch zum Recht auf Nahrung“ vor. Darin beleuchten sie die Ursachen von Umweltzerstörung, Hunger und Ausbeutung und stellen Handlungsalternativen vor. Gleichzeitig fordern sie von der...

12.10.2020
hungerlandwirtschaftrecht auf nahrung

Zum Welternährungstag: Politik muss Hungernde unterstützen und einbeziehen, statt Konzerne zu hofieren

Bündnis fordert zum Welternährungstag radikale Kehrtwende, um Hunger bis 2030 zu beenden Aachen/Berlin/Köln, 12. Oktober 2020: Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass ohne eine radikale Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden werden als heute. Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden fordert die Bundesregierung in einem Positionspapier auf, ihren Einfluss zu nutzen, damit die globalen Ernährungssysteme in Zukunft gerecht,...

05.10.2020

Pressemitteilung: Ausverkauf von Land und Natur

FIAN veröffentlicht Handbuch zur „Finanzialisierung“ natürlicher Ressourcen Seit der Finanzkrise vor zwölf Jahren greift die Finanzindustrie verstärkt nach Landflächen und natürlichen Ressourcen. Das von der Menschenrechtsorganisation FIAN nun veröffentlichte Handbuch „Rogue Capitalism“ beschreibt eindrücklich, wie Investmentfirmen, Banken und Fonds innerhalb weniger Jahre Land und Natur zu Finanz- und Investmentobjekten umgewandelt haben. Das Handbuch illustriert diese Entwicklung an über 20...

30.09.2020
kleinbauernrechtelandgrabbingrohstoffabbauSangaredi/Guinea

Petition an Bundesregierung: Außenwirtschaftsförderung muss Menschenrechte achten

Berlin/Köln, 30.09.2020 PowerShift e.V. und FIAN Deutschland fordern die Bundesregierung in einer Kampagne auf, bei der Förderung von Auslandsprojekten die Menschenrechte zu achten. „Staatliche Kreditgarantien dürfen nicht zu Menschenrechtsverletzungen führen. Und sie müssen transparenter vergeben werden“, fordert Michael Reckordt von PowerShift e.V. „Unternehmen, die Menschenrechte im Ausland verletzen, müssen von der Außenwirtschaftsförderung ausgeschlossen werden. Das muss auch Teil eines Lieferkettengesetzes...

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