FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

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Thema
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25.06.2015
landgrabbinglandraubmubende

UN-Expertenausschuss: Vertriebene in Uganda sollen Land zurück erhalten

UN-Sozialausschuss stärkt Rechte der Vertriebenen der Kaffeeplantage der Hamburger Neumann Kaffee Gruppe in Uganda Köln, 25.6.2015. Der UN-Sozialausschuss äußert sich sehr besorgt darüber, dass die Vertriebenen der Kaweri Kaffeeplantage in Uganda ihr Land bisher nicht wieder zurückbekommen haben. Er fordert die ugandische Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Rechte der Vertriebenen wiederherzustellen. Diese Empfehlung ist Teil der „Abschließenden Bemerkungen“, die der Ausschuss nach seiner...

23.06.2015
recht auf nahrung

Panama: KfW-Tochter DEG darf Konflikt nicht weiter anheizen

Menschenrechtsorganisationen fordern Konsequenzen beim Staudamm-Projekt Barro Blanco Köln/Hamburg/Sassenberg, 23. Juni 2015 Anlässlich der heutigen Ausstrahlung des Berichts „Entwicklungshilfe auf Kosten der Ureinwohner“ von Report Mainz fordern die Menschenrechts- und Umweltorganisationen FIAN, Rettet den Regenwald und urgewald die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) zu einem Umlenken im Fall des Staudamms Barro Blanco in Panama auf. Das Tochterunternehmen der deutschen Staatsbank KfW...

08.06.2015
mubende

Vereinte Nationen: Vertriebene der Kaweri Kaffee Plantage präsentieren ihren Fall

UN-Sozialausschuss bewertet Ugandas menschenrechtliche Bilanz – Vertriebene hoffen auf Empfehlung zu ihrem Fall Köln, Genf, 8. Juni 2015. Zum ersten Mal wird die Einhaltung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte in Uganda vom Sozialausschuss der Vereinten Nationen überprüft. Am 10. und 11. Juni muss sich die ugandische Regierung den Fragen der internationalen MenschenrechtsexpertInnen stellen. Unter anderem haben sie die Regierung von Uganda dazu aufgefordert, zum Fall der gewaltsamen...

28.05.2015
mubende

Peter Kayiira, Sprecher der Vertriebenen der Kaweri Coffee Plantation in Mubende/Uganda, besucht Deutschland/Schweiz

Alternative Hafenkonferenz „Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?“ in Hamburg mit Sprecher der Vertriebenen der Kaffeeplantage der Neumann Gruppe Presseankündigung Köln, 28.5.15. „Neumann Kaffee Gruppe: Vertreibung für den Kaffee-Import“ lautet der Titel des Workshops der Alternativen Hafenkonferenz, bei dem Peter Kayiira, Sprecher der Vertriebenen der Kaweri Coffee Plantation in Mubende/Uganda, am Samstag, den 30.5. von 15:30 – 17 Uhr die Geschichte der Vertreibung und des Widerstands der Betroffenen darstellen...

27.05.2015
landgrabbinglandwirtschaftjahresthema 2015

75 Prozent des weltweiten Saatguts in der Hand von zehn Konzernen

Berlin, Köln 27.5.2015 Die Dominanz von Agrar- und Ernährungskonzernen wächst stetig und wird durch die Regierungen der G7 massiv unterstützt. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung auf dem Saatgutmarkt. Die zehn größten Saatgutkonzerne haben weltweit einen Marktanteil von 75 Prozent. Neun der zehn Konzerne stammen aus G7-Staaten, unter ihnen Monsanto, Dupont und Bayer CropScience. Das zeigt die neue Broschüre „Konzernmacht grenzenlos“, die sieben Entwicklungsorganisationen im Vorfeld des G7-Gipfels...

26.05.2015
kohleimporterohstoffabbau

Unterstützungserklärung für PAX und Menschenrechtsarbeit im Kohlebergbaugebiet Cesar, Kolumbien

Wir, die unterzeichnenden Organisationen und Gewerkschaften, bekunden hiermit schriftlich unsere Unterstützung für die rechtmäßige Tätigkeit von PAX und anderen NGOs, Menschenrechtsverteidigern und Opferverbänden in der Kohlebergbauregion Cesar in Kolumbien. Wir begrüßen die laufenden Friedensverhandlungen in Havana, da sie eine historische Gelegenheit für die Opfer schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen darstellen. Das zukünftige Friedensabkommen kann die Grundlage werden für einen breiten, integrativen...

20.04.2015
kleinbauernrechtelandgrabbingjahresthema 2015

G7 mauern bei verbindlichen globalen Regeln zur Hungerbekämpfung

Berlin/ Köln, 20. April 2015 – Anlässlich des zivilgesellschaftlichen Dialogforums der deutschen G7-Präsidentschaft fordern die Menschenrechtsorganisation FIAN und das entwicklungspolitische INKOTA-netzwerk die G7-Staaten auf, die Forderungen des Weltsozialforums aufzugreifen. Vor wenigen Wochen trafen sich Mitglieder von über 4.000 zivilgesellschaftlichen Organisationen in Tunis. Ihre Botschaft: Hungerbekämpfung braucht verbindliche globale Regeln. Aber genau hier mauern die G7-Staaten. "Die auf dem...

15.04.2015
landgrabbingrecht auf nahrungjahresthema 2015

Vorzeigeprojekt der G7 zur Hungerbekämpfung forciert Vertreibung und Verschuldung

Berlin/Köln, 15. April 2015 - Anlässlich des Tags der Landlosen am 17. April fordern das INKOTA-netzwerk und FIAN Deutschland von der Bundesregierung, die Neue Allianz für Ernährungssicherung der G7-Staaten aufzukündigen. Anhand von Beispielen aus Mosambik und Tansania zeigen die Organisationen auf, dass die Projekte der Neuen Allianz Gefahr laufen, zu Landlosigkeit, Hunger und Verschuldung zu führen. Vor diesem Hintergrund rufen sie die Bundesregierung auf, sich aus der Neuen Allianz zurückzuziehen und sich...

15.04.2015
hungerlandwirtschaftjahresthema 2015sambia

Agrarausbildungszentrum in Sambia

Köln, 15.April 2015 - Angesichts der Eröffnung des deutsch-sambischen Agrarausbildungszentrums in Sambia durch Landwirtschaftsminister Schmidt zeigt sich die Menschenrechtsorganisation FIAN skeptisch bezüglich der erwarteten Effekte „im Kampf gegen den Hunger“. „Als Türöffner für deutsche Agrar- und Landmaschinenfirmen eignet sich das Projekt sicherlich ausgezeichnet“, so Roman Herre, Agrarreferent der Menschenrechtsorganisation FIAN. „Die angepriesenen Effekte zur Hungerbekämpfung sind angesichts der Beteiligten...

08.12.2014
kleinbauernrechtelandgrabbinglandwirtschafthungerlandraub

„Food First!“ Menschen statt Konzerne nähren

Köln, 08.12.2014. Zum Internationalen Tag der Menschenrechte weist FIAN Deutschland auf die Gefahr von Menschenrechtsverletzungen durch Partnerschaften zwischen Entwicklungspolitik und Konzernen hin. Diese dienen vor allem den Interessen der Unternehmen und nicht den Bedürfnissen der Ärmsten. Mit Initiativen wie der „German Food Partnership“ und der „Neuen Allianz für Ernährungssicherheit in Afrika“ spielt die deutsche Bundesregierung vor allem Türöffner für Agrarkonzerne. Diese „Entwicklungspartnerschaften“...

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