FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

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Thema
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24.04.2014
existenzsichernde löhne

Jahrestag Fabrikeinsturz im Rana Plaza (Bangladesch)

Entschädigungen und bessere Unternehmenshaftung gefordert Ein Jahr nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Rana Plaza haben sich Organisationen wie die Kampagne für Saubere Kleidung, TIE Exchains sowie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), FIAN und andere zusammengeschlossen und fordern im Rahmen der neu gegründeten Kampagne „Eigentum verpflichtet - für gesetzliche Unternehmensverantwortung“, dass Unternehmen für Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen sowie Umweltschäden haftbar gemacht werden....

17.04.2014
rohstoffabbaurecht auf nahrungkriminalisierung

Ecuador: FIAN kritisiert Rückschritte der Regierung bei Menschenrechten

Anlässlich des Internationalen Tags der Pachamama am 22.April weist FIAN auf die zunehmende Kriminalisierung von MenschenrechtsverteidigerInnen in Ecuador hin. Diese trifft vor allem Organisationen, die natürliche Ressourcen vor Raubbau schützen wollen. Der eklatanteste Vorfall ist die Auflösung der Nichtregierungsorganisation Pachamama durch den Präsidenten im Dezember 2013. Bedenklich sind auch Äußerungen der ecuadorianischen Regierung über einen möglichen Rückzug aus der Interamerikanischen Kommission für...

16.04.2014
kleinbauernrechtekriminalisierung

Hungerstreik beendet: FIAN fordert einen fairen Gerichtsprozess in Paraguay

Bauern wegen Curuguaty-Massaker angeklagt Das paraguayische Gericht von Salto de Guairá hat am 11. April den Antrag auf Hausarrest der fünf Häftlingen bewilligt, die wegen versuchten Totschlages und Bildung einer kriminellen Vereinigung bei der Landbesetzung von Marina Cue angeklagt sind. Die fünf Angeklagten beendeten daraufhin ihren 58 Tagen währenden Hungerstreik, mit dem sie gegen die Parteilichkeit der paraguayischen Justiz protestierten. FIAN fordert angesichts der fragwürdigen Ermittlungen der...

15.04.2014
landgrabbinglandraubjahresthema 2015sambia

Studie zu Landgrabbing in Sambia: Deutsche Finanzinvestoren und Entwicklungshilfe beteiligen sich an der Jagd nach Land

Anlässlich des „Tag der Landlosen“ am kommenden Donnerstag weist die Menschenrechtsorganisation FIAN auf die problematische Rolle deutscher Entwicklungszusammenarbeit bei der Jagd nach Ackerland in Sambia hin. Auch private Investoren aus Deutschland spielen in dem südafrikanischen Land eine zentrale Rolle bei der Expansion von Megafarmen. Laut einer aktuellen Studie von FIAN finanziert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit die zwei größten Agribusiness-Unternehmen in Sambia. Beide haben sich in den letzten...

08.04.2014
kleinbauernrechtelandwirtschaft

Europawahl - Handelspolitik neu ausrichten

Bündnis europäischer Organisationen fordert die Kandidaten der Europawahl auf, sich für Handels- und Investitionsregeln einzusetzen, die Mensch und Natur dienen und nicht dem Profitinteresse weniger Großkonzerne. Start einer europaweite Kampagne an die Kandidaten der Europawahl Ende Mai: Ein breites Bündnis von über 50 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert mit der Kampagne die Kandidaten des neuen Europaparlaments auf, sich zu einer Handels- und Investitionspolitik zu bekennen, die Mensch und Natur dient...

19.03.2014
existenzsichernde löhnegeschlechtergerechtigkeit

FIAN fordert Priorität für Frauenförderung in der Entwicklungszusammenarbeit

Die Diskriminierung von Frauen beim Zugang zu produktiven Ressourcen und gut bezahlter Arbeit wirkt sich vor allem im Globalen Süden verheerend für die Betroffenen aus. Seit Jahren sind unverändert 60-70 Prozent der Hungernden Frauen und Mädchen. Darauf weist FIAN Deutschland anlässlich des Equal Pay Day am 21. März hin. Die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen mit Männern muss daher in der Entwicklungszusammenarbeit Priorität haben. Gemäß einer Studie des UN-Sonderberichterstatters zum Recht auf...

08.03.2014
geschlechtergerechtigkeit

Internationaler Frauentag

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit muss stärker rechte-basiert arbeiten, um Recht auf Nahrung für Mädchen und Frauen durchzusetzen Köln, 05.3.2014. Frauen bereiten 90 Prozent der Nahrung in Haushalten zu. Dennoch sind sie weltweit stärker von Hunger betroffen als Männer. Die Ursachen dafür liegen in mehrfachen Diskriminierungen und struktureller Gewalt. FIAN fordert daher die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf, die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen ins Zentrum ihrer Projekte zu stellen.60 – 70...

10.12.2013
landgrabbinghungerlandraubrecht auf nahrung

Internationaler Tag der Menschenrechte

FIAN fordert Transparenz für Menschenrechte bei der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) Die Menschenrechtsorganisation FIAN fordert anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) auf, in Zukunft Informationen über geplante Beteiligungen und die Gewährung von Darlehen an Unternehmen in Entwicklungsländern zu veröffentlichen. Aktuell ist es praktisch unmöglich, sich ein Bild der menschenrechtlichen Praxis der DEG in ihren...

05.11.2013
kleinbauernrechtehungerlandwirtschaftrecht auf nahrungjahresthema 2015

Nichtregierungsorganisationen fordern: German Food Partnership beenden

Heute werden die neuen Projekte der German Food Partnership (GFP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und großer deutscher Konzerne des Agribusiness und der Ernährungsindustrie vorgestellt. Das Forum Umwelt & Entwicklung kritisiert dies scharf als „Entwicklungspolitik im Dienst deutscher Konzerne“. In einem Positionspapier fordert das Forum, die Initiative mit dem Ausscheiden Dirk Niebels aus dem BMZ einzustellen. Sie schade armen Kleinbauern und -bäuerinnen und trage...

29.10.2013
landgrabbinglandraubkaiowa

Brasilien: Betroffene und NGOs prangern Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger an

Heute nehmen Vertreter der Guarani-Kaiowá-Indianer und des Quilombo (1) von Brejo dos Crioulos an einer Anhörung über die Situation der Menschenrechte in Brasilien teil. Sie werden dabei von FIAN, dem Indianermissionsrat CIMI und Justiça Global unterstützt. Genito Gomes, ein Guarani-Kaiowá-Führer aus dem Bundesstaat Mato Grosso do Sul, und José Carlos Oliveira Neto, Präsident des Verbandes der Quilombolas von Brejo dos Crioulos, werden dabei die Drohungen und Einschüchterungen beschreiben, sie als Verteidiger...

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