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FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

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Thema
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23.08.2017

General Comment zu transnationalen Unternehmen: UN-Sozialausschuss bekräftigt extraterritoriale Staatenpflichten

Der UN-Sozialausschuss hat einen Kommentar zur Geschäftstätigkeit multinationaler Firmen veröffentlicht (“General comment No. 24 on State obligations under the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights in the context of business activities”). Der Kommentar (englisch) ist einsehbar unter http://bit.ly/2vnUoTZ.  FIAN Deutschland war an der Diskussion um den General Comment beteiligt und hat eine inoffizielle deutschsprachige Zusammenfassung erstellt (siehe unten). Lesen Sie hierzu...

13.07.2017
kleinbauernrechtelandgrabbinglandraub

Pressemitteilung: „Europa ist wichtiger Akteur beim globalen Landgrabbing“

Menschenrechts-Organisation FIAN legt Untersuchung vor: http://bit.ly/2sT4YBQ FIAN veröffentlicht heute eine Untersuchung über Landkonflikte in Ländern des Globalen Südens, die durch europäische Investitionen verursacht werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Akteure aus Europa oftmals an Landgrabbing beteiligt sind und dass die Politik auf die hiermit verbundenen menschenrechtlichen Probleme bislang kaum angemessene Antworten gefunden hat. Roman Herre, Agrar-Referent von FIAN Deutschland: „Vor genau zehn...

06.07.2017
Saatgut

Pressemitteilung: Agrarinvestitionen und Landgrabbing

22 Uhr: ARD-Beitrag „G20-Gipfel: Wer profitiert vom Marshall-Plan für Afrika?“ Die ARD-Sendung „Monitor“ geht heute Abend der Frage nach, welche Auswirkungen die verstärkte Zusammenarbeit der staatlichen Entwicklungshilfe mit Finanz-Investoren und großen Agrarunternehmen hat. Hintergrund: Die Bundesregierung setzt immer mehr auf private Investoren zur Hungerbekämpfung. Häufig werden öffentliche und private Gelder gemeinsam in Infrastruktur- oder Agrarprojekte in Ländern des Südens investiert. Der Aufbau von...

04.07.2017
kleinbauernrechtelandgrabbingSaatgut

Pressemitteilung: Kritik an G20 – Satte Menschen statt satte Gewinne!

Die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland beteiligt sich mit zwei Workshops am „Gipfel für globale Solidarität“ in Hamburg, mit dem ein breites Bündnis sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen am 5. und 6. Juli einen Gegenpol zum G20-Gipfel setzen wird. FIAN kritisiert die von den G20-Staaten vertretene Politik des Vorrangs wirtschaftlicher Interessen gegenüber einer wirksamen Menschenrechtspolitik. „Das Menschenrecht auf Nahrung wird zunehmend durch Landgrabbing und Beschränkungen des Zugangs...

03.07.2017
UN-Sozialpakt

Pressemitteilung: Bundesregierung auf dem Prüfstand – Umsetzung der sozialen Menschenrechte bleibt eine wichtige Aufgabe – Zusatzprotokoll zum UN-Sozialpakt endlich ratifizieren!

Gemeinsame Erklärung zum aktuellen UN-Staatenberichtsverfahren zu den sozialen Menschenrechten Die Bundesregierung hat kürzlich (verspätet) dem UN-Sozialausschuss den 6. Deutschen Staatenbericht zu den im UN-Sozialpakt zugesicherten Rechten vorgelegt. In dem Berichtsverfahren wird geprüft, ob und wie diese Rechte umgesetzt werden – also das Recht auf Arbeit, das Recht auf soziale Sicherheit, das Recht auf Gesundheitsversorgung sowie die Rechte auf Bildung, angemessene Nahrung und Wohnung. Auch diesmal ist die...

24.05.2017
kleinbauernrechtelandwirtschaftSaatgut

Pressemitteilung: Entscheidende Fortschritte für UN-Deklaration der Rechte von KleinbäuerInnen

Nach intensiven Verhandlungen im UN-Menschenrechtsrat ist die Arbeitsgruppe einer Deklaration für die Rechte von KleinbäuerInnen einen Schritt näher gekommen. Zuvor skeptische Staaten haben entscheidende Rechte zunehmend anerkannt. Dennoch wird weiterhin Widerstand gegen das Recht auf Land und gemeinschaftliche Rechte geleistet. 2018 wird es eine fünfte Verhandlungsrunde geben. Letzte Woche fand die 4. Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe im Menschenrechtsrat in Genf statt. Gegenstand der Verhandlungen...

05.05.2017
landgrabbingEcuador

Ecuador: FIAN veröffentlicht Video zu Vertreibungen

In dieser Woche findet die Überprüfung der Menschenrechtslage in Ecuador durch die Vereinten Nationen statt (Universal Periodic Review, UPR). Anlässlich der Anhörungen in Genf präsentiert FIAN Deutschland ein Video zur aktuellen Situation der Bauerngemeinde ASOMAC. Am 11. Dezember 2015 waren 44 Familien von ASOMAC ohne vorherige Ankündigung von ihrem Landgut „La Leopoldina“ vertrieben worden. Grund hierfür war die ungerechte Landverteilung im Rahmen der Landreform „Plan Tierras“. Gegen die Vertreibung hat...

24.04.2017
kleinbauernrechtelandwirtschaftSaatgut

Pressemitteilung: Mega-Fusion – Bayer-Monsanto bringt bäuerliche Landwirtschaft unter Druck

Industrielles Saatgut und Pestizide schaffen neue Abhängigkeiten (Berlin/Aachen, 24. April 2017) Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag in Bonn warnen entwicklungspolitische Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen, begrenzter Auswahl bei Saatgut und Pestiziden sowie Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Agrarchemikalien leiden. Kleinbäuerliche Landwirtschaft müsse deshalb...

13.04.2017
kleinbauernrechtelandwirtschaftSaatgut

Pressemitteilung zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstands

Ohne Bäuerinnen und Bauern kein Essen - Stärken wir gemeinsam ihre Rechte! Berlin, Hamm, Köln, 13. April 2017. Der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes am 17. April steht in diesem Jahr im Zeichen der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Obwohl sie 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel produzieren, haben sie oft selbst nicht genug zu essen: 50 Prozent der weltweit 800 Millionen Hungernden sind Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Ihre Lebensgrundlagen und Rechte werden zunehmend durch...

11.04.2017
kleinbauernrechtelandgrabbinglandwirtschaftrecht auf nahrung

Ecuadorianische MenschenrechtsvertreterInnen werben in Berlin für das Recht auf angemessene Nahrung

Anlässlich des Allgemeinen Periodischen Überprüfungsverfahrens der UN zu Ecuador (Universal Periodic Review, UPR) in dem die UN anhand von Berichterstattungen die Menschen-rechtslage des Landes überprüft, unternahm eine Delegation ecuadorianischer MenschenrechtsvertreterInnen eine Lobbyreise durch Europa. Ziel war es der UN von der Menschenrechtssituation in Ecuador, insbesondere hinsichtlich des Menschenrechts auf Nahrung, zu berichten und Empfehlungen an ihren Staat auszusprechen. Ein weiteres Anliegen ist die...

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