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FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

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Thema
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05.08.2015
landgrabbingjahresthema 2015

Landrechtsexperte aus Sambia zu Gast bei FIAN Deutschland

Köln, 5.8.2015. Die zunehmende Konzentration von Land in den Händen von Agrarkonzernen raubt kleinbäuerlichen Gemeinden in Sambia den Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen. Dies ist ein zentraler Grund für das anhaltend hohe Niveau der Mangelernährung in Sambia. Unterstützt wird dieser Trend durch die deutsche und europäische Entwicklungspolitik. Die menschenrechtlichen Folgen dieser Politik stehen im Zentrum der Vorträge und Gespräche des Landrechtsexperten Archie Mulunda, der auf Einladung von FIAN Deutschland...

04.08.2015
landgrabbingjahresthema 2015

FIAN Deutschland mit zwei Workshops zu Landkonflikten auf der attac-Sommerakademie vertreten

Köln, 4.8.2015. Bei der diesjährigen attac-Sommerakademie, die vom 5.-9. August 2015 in Marburg stattfindet, stellt FIAN Deutschland das Thema Landkonflikte in den Vordergrund. In zwei Workshops wird erläutert, wie kleinbäuerliche Gemeinden durch Landgrabbing verdrängt werden und wie Wirtschaftskonzerne durch sogenannte strategische Allianzen von Industriestaaten immer mehr Möglichkeiten bekommen, solche Politiken zu ihrem einseitigen Nutzen mitzugestalten. Unter dem Deckmantel der Entwicklungszusammenarbeit geben...

24.07.2015
kriminalisierung

Massaker von Curuguaty in Paraguay muss rechtsstaatlich verhandelt werden

Prozessbeginn am 27. Juli / Bündnis kritisiert Unregelmäßigkeiten im Ermittlungsverfahren / Paraguayische Botschaft lehnt Dialog mit Zivilgesellschaft ab [Aachen, Berlin, Köln, Hamm, 24. Juli 2015] – Drei Jahre nach dem Massaker im paraguayischen Distrikt Curuguaty soll am Montag der Prozess zu dem Vorfall beginnen. Ein Bündnis von sechs deutschen Nichtregierungsorganisationen hat an die paraguayische Regierung appelliert, ein rechtsstaatliches und faires Verfahren zu gewährleisten sowie die Vertreibung von...

25.06.2015
landgrabbinglandraubmubende

UN-Expertenausschuss: Vertriebene in Uganda sollen Land zurück erhalten

UN-Sozialausschuss stärkt Rechte der Vertriebenen der Kaffeeplantage der Hamburger Neumann Kaffee Gruppe in Uganda Köln, 25.6.2015. Der UN-Sozialausschuss äußert sich sehr besorgt darüber, dass die Vertriebenen der Kaweri Kaffeeplantage in Uganda ihr Land bisher nicht wieder zurückbekommen haben. Er fordert die ugandische Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Rechte der Vertriebenen wiederherzustellen. Diese Empfehlung ist Teil der „Abschließenden Bemerkungen“, die der Ausschuss nach seiner...

23.06.2015
recht auf nahrung

Panama: KfW-Tochter DEG darf Konflikt nicht weiter anheizen

Menschenrechtsorganisationen fordern Konsequenzen beim Staudamm-Projekt Barro Blanco Köln/Hamburg/Sassenberg, 23. Juni 2015 Anlässlich der heutigen Ausstrahlung des Berichts „Entwicklungshilfe auf Kosten der Ureinwohner“ von Report Mainz fordern die Menschenrechts- und Umweltorganisationen FIAN, Rettet den Regenwald und urgewald die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) zu einem Umlenken im Fall des Staudamms Barro Blanco in Panama auf. Das Tochterunternehmen der deutschen Staatsbank KfW...

08.06.2015
mubende

Vereinte Nationen: Vertriebene der Kaweri Kaffee Plantage präsentieren ihren Fall

UN-Sozialausschuss bewertet Ugandas menschenrechtliche Bilanz – Vertriebene hoffen auf Empfehlung zu ihrem Fall Köln, Genf, 8. Juni 2015. Zum ersten Mal wird die Einhaltung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte in Uganda vom Sozialausschuss der Vereinten Nationen überprüft. Am 10. und 11. Juni muss sich die ugandische Regierung den Fragen der internationalen MenschenrechtsexpertInnen stellen. Unter anderem haben sie die Regierung von Uganda dazu aufgefordert, zum Fall der gewaltsamen...

28.05.2015
mubende

Peter Kayiira, Sprecher der Vertriebenen der Kaweri Coffee Plantation in Mubende/Uganda, besucht Deutschland/Schweiz

Alternative Hafenkonferenz „Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?“ in Hamburg mit Sprecher der Vertriebenen der Kaffeeplantage der Neumann Gruppe Presseankündigung Köln, 28.5.15. „Neumann Kaffee Gruppe: Vertreibung für den Kaffee-Import“ lautet der Titel des Workshops der Alternativen Hafenkonferenz, bei dem Peter Kayiira, Sprecher der Vertriebenen der Kaweri Coffee Plantation in Mubende/Uganda, am Samstag, den 30.5. von 15:30 – 17 Uhr die Geschichte der Vertreibung und des Widerstands der Betroffenen darstellen...

27.05.2015
landgrabbinglandwirtschaftjahresthema 2015

75 Prozent des weltweiten Saatguts in der Hand von zehn Konzernen

Berlin, Köln 27.5.2015 Die Dominanz von Agrar- und Ernährungskonzernen wächst stetig und wird durch die Regierungen der G7 massiv unterstützt. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung auf dem Saatgutmarkt. Die zehn größten Saatgutkonzerne haben weltweit einen Marktanteil von 75 Prozent. Neun der zehn Konzerne stammen aus G7-Staaten, unter ihnen Monsanto, Dupont und Bayer CropScience. Das zeigt die neue Broschüre „Konzernmacht grenzenlos“, die sieben Entwicklungsorganisationen im Vorfeld des G7-Gipfels...

26.05.2015
kohleimporterohstoffabbau

Unterstützungserklärung für PAX und Menschenrechtsarbeit im Kohlebergbaugebiet Cesar, Kolumbien

Wir, die unterzeichnenden Organisationen und Gewerkschaften, bekunden hiermit schriftlich unsere Unterstützung für die rechtmäßige Tätigkeit von PAX und anderen NGOs, Menschenrechtsverteidigern und Opferverbänden in der Kohlebergbauregion Cesar in Kolumbien. Wir begrüßen die laufenden Friedensverhandlungen in Havana, da sie eine historische Gelegenheit für die Opfer schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen darstellen. Das zukünftige Friedensabkommen kann die Grundlage werden für einen breiten, integrativen...

20.04.2015
kleinbauernrechtelandgrabbingjahresthema 2015

G7 mauern bei verbindlichen globalen Regeln zur Hungerbekämpfung

Berlin/ Köln, 20. April 2015 – Anlässlich des zivilgesellschaftlichen Dialogforums der deutschen G7-Präsidentschaft fordern die Menschenrechtsorganisation FIAN und das entwicklungspolitische INKOTA-netzwerk die G7-Staaten auf, die Forderungen des Weltsozialforums aufzugreifen. Vor wenigen Wochen trafen sich Mitglieder von über 4.000 zivilgesellschaftlichen Organisationen in Tunis. Ihre Botschaft: Hungerbekämpfung braucht verbindliche globale Regeln. Aber genau hier mauern die G7-Staaten. "Die auf dem...

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