FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

Pressemitteilungen

Thema
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08.03.2014
geschlechtergerechtigkeit

Internationaler Frauentag

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit muss stärker rechte-basiert arbeiten, um Recht auf Nahrung für Mädchen und Frauen durchzusetzen Köln, 05.3.2014. Frauen bereiten 90 Prozent der Nahrung in Haushalten zu. Dennoch sind sie weltweit stärker von Hunger betroffen als Männer. Die Ursachen dafür liegen in mehrfachen Diskriminierungen und struktureller Gewalt. FIAN fordert daher die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf, die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen ins Zentrum ihrer Projekte zu stellen.60 – 70...

10.12.2013
landgrabbinghungerlandraubrecht auf nahrung

Internationaler Tag der Menschenrechte

FIAN fordert Transparenz für Menschenrechte bei der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) Die Menschenrechtsorganisation FIAN fordert anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) auf, in Zukunft Informationen über geplante Beteiligungen und die Gewährung von Darlehen an Unternehmen in Entwicklungsländern zu veröffentlichen. Aktuell ist es praktisch unmöglich, sich ein Bild der menschenrechtlichen Praxis der DEG in ihren...

05.11.2013
kleinbauernrechtehungerlandwirtschaftrecht auf nahrungjahresthema 2015

Nichtregierungsorganisationen fordern: German Food Partnership beenden

Heute werden die neuen Projekte der German Food Partnership (GFP) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und großer deutscher Konzerne des Agribusiness und der Ernährungsindustrie vorgestellt. Das Forum Umwelt & Entwicklung kritisiert dies scharf als „Entwicklungspolitik im Dienst deutscher Konzerne“. In einem Positionspapier fordert das Forum, die Initiative mit dem Ausscheiden Dirk Niebels aus dem BMZ einzustellen. Sie schade armen Kleinbauern und -bäuerinnen und trage...

29.10.2013
landgrabbinglandraubkaiowa

Brasilien: Betroffene und NGOs prangern Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger an

Heute nehmen Vertreter der Guarani-Kaiowá-Indianer und des Quilombo (1) von Brejo dos Crioulos an einer Anhörung über die Situation der Menschenrechte in Brasilien teil. Sie werden dabei von FIAN, dem Indianermissionsrat CIMI und Justiça Global unterstützt. Genito Gomes, ein Guarani-Kaiowá-Führer aus dem Bundesstaat Mato Grosso do Sul, und José Carlos Oliveira Neto, Präsident des Verbandes der Quilombolas von Brejo dos Crioulos, werden dabei die Drohungen und Einschüchterungen beschreiben, sie als Verteidiger...

11.10.2013
kleinbauernrechteexistenzsichernde löhnehungerlandwirtschaftjahresthema 2015

Allianz der Politik mit Konzernen verschärft Hunger: Jahrbuch zum Menschenrecht auf Nahrung vorgelegt

Warum hungert jeder achte Mensch, obwohl es genügend Lebensmittel für alle gibt? Welche Folgen hat es, wenn Konzerne mitbestimmen, wie Hunger bekämpft wird? Das neue Jahrbuch zum Menschenrecht auf Nahrung nimmt die Allianz der Politik mit großen internationalen Konzernen und philanthropischen Stiftungen unter die Lupe. „Interessenskonflikte werden tabuisiert und Menschenrechte ignoriert“, so das Fazit des evangelischen Hilfswerks Brot für die Welt und der Menschenrechtsorganisation FIAN bei der Vorstellung des...

04.10.2013
kleinbauernrechteexistenzsichernde löhnehungerlandwirtschaftrecht auf nahrung

Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft

FIAN fordert die künftige Bundesregierung zur Unterstützung einer neuen Menschenrechtserklärung auf Köln, 04.10.2013. Landarbeiter gehören weltweit zu den am schlechtesten bezahlten Berufsgruppen. Gleichzeitig sind sie vielfältigen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Ihr Recht auf Nahrung sowie weitere Arbeits- und Menschenrechte werden vielfach verletzt. Anlässlich des Internationalen Tags für menschenwürdige Arbeit fordert die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN daher die künftige Bundesregierung auf, die...

23.09.2013
hungerlandwirtschaftbajo aguanrecht auf nahrung

"Schrei nach Land" - blutiger Landkonflikt um Ölpalm-Plantagen in Honduras

Menschenrechtler/innen berichten in München, Tübingen und Köln über schwere Menschenrechtsverletzungen an kleinbäuerlichen Gemeinden in Bajo Aguán Köln, 23.9.2013. Vom 30.9. - 3.10.2013 berichten die Menschenrechtsexpert/innen Gilda Maria Rivera Sierra und Heriberto Alemán Rodriguez auf ihrer Vortragsreise durch Deutschland über den blutigen Landkonflikt im Aguán-Tal (Bajo Aguán) in Honduras. Dort kämpfen kleinbäuerliche Gemeinden seit rund 20 Jahren um Zugang zu Land, das ihnen durch Agrarreformen zugeteilt...

09.09.2013
klimawandelhungerlandwirtschaftrecht auf nahrung

Die Bundesregierung setzt mit dem Deutschen Rohstofftag falsche Akzente - Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen werfen der Bundesregierung eine verfehlte Rohstoffpolitik vor

Berlin, 9. September 2013: Viele Produkte „Made in Germany“ sind stark von Rohstoffimporten abhängig. Damit steht Deutschland in einer hohen Verantwortung für die sozialen und ökologischen Folgen des weltweiten Rohstoffabbaus. Die bisherige Politik der Bundesregierung wird dieser Verantwortung nicht ausreichend gerecht. „Anstatt über Wege zur Rohstoffsicherung der Industrie zu diskutieren, muss die Senkung des inländischen Rohstoffverbrauchs auf ein global gerechtes Niveau das zentrale Ziel sein“, fordert Klaus...

14.08.2013
hungerlandraubmubenderecht auf nahrung

Reaktion von FIAN Deutschland auf das Interview des Deutschlandfunks mit Entwicklungsminister Dirk Niebel vom 14. August

Köln, 14. August 2013. Am 25. Juni 2013 hat FIAN Deutschland einen Brief von Entwicklungsminister Niebel erhalten. Diesen werten wir als Aufforderung, unsere menschenrechtliche Arbeit zur Unterstützung der Vertriebenen der Kaweri Kaffee Plantage und damit unsere Kritik an dem Verhalten der Neumann Kaffee Gruppe einzustellen. Wir haben auf diesen Brief am 31. Juli 2013 geantwortet und beide Briefe veröffentlicht. Dieser Schritt war aus unserer Sicht erforderlich, um uns gegen diesen befremdlichen Eingriff in die...

13.08.2013
kleinbauernrechtelandgrabbingexistenzsichernde löhnelandwirtschafthunger

FIAN wehrt sich gegen Aufforderung von Entwicklungsminister Niebel, die Menschenrechtsarbeit zum Kaweri-Fall zu beenden

Es ist ein in der Geschichte der deutschen Menschenrechtsarbeit unerhörter Vorgang: In einem Brief fordert Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel die Menschenrechtsorganisation FIAN dazu auf, die Unterstützung für die Vertriebenen der Kaweri Kaffee Plantage (Uganda) einzustellen. Die Einseitigkeit von Niebels Darstellung und Vorgehensweise legt den Schluss nahe, dass es sich um den Versuch handelt, einseitig deutsche wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. „FIAN wird die Unterstützung für die vertriebenen...

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