FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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19.07.2017
klimawandelklimagerechtigkeit

Internationale Klimafinanzierung und Risiken für die Menschenrechte

FIAN-Arbeitskreis Klima publiziert Studie: http://bit.ly/2rJZB7deine deutschsprachige Zusammenfassung: http://bit.ly/2uBjmmb Der Klimawandel erfordert eine grundlegende Umstrukturierung der Volkswirtschaften aller Länder. Die entsprechenden Großinvestitionen weisen jedoch hohe menschenrechtliche Risiken auf. Dies betrifft nicht nur die Länder, in denen die Investitionen stattfinden, sondern bei Investitionen in Entwicklungsländern oft auch die Industrieländer, die die Klimaschutzprojekte finanzieren. Es stellt...

13.07.2017
kleinbauernrechtelandgrabbinglandraub

Pressemitteilung: „Europa ist wichtiger Akteur beim globalen Landgrabbing“

Menschenrechts-Organisation FIAN legt Untersuchung vor: http://bit.ly/2sT4YBQ FIAN veröffentlicht heute eine Untersuchung über Landkonflikte in Ländern des Globalen Südens, die durch europäische Investitionen verursacht werden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Akteure aus Europa oftmals an Landgrabbing beteiligt sind und dass die Politik auf die hiermit verbundenen menschenrechtlichen Probleme bislang kaum angemessene Antworten gefunden hat. Roman Herre, Agrar-Referent von FIAN Deutschland: „Vor genau zehn...

06.07.2017
Saatgut

Pressemitteilung: Agrarinvestitionen und Landgrabbing

22 Uhr: ARD-Beitrag „G20-Gipfel: Wer profitiert vom Marshall-Plan für Afrika?“ Die ARD-Sendung „Monitor“ geht heute Abend der Frage nach, welche Auswirkungen die verstärkte Zusammenarbeit der staatlichen Entwicklungshilfe mit Finanz-Investoren und großen Agrarunternehmen hat. Hintergrund: Die Bundesregierung setzt immer mehr auf private Investoren zur Hungerbekämpfung. Häufig werden öffentliche und private Gelder gemeinsam in Infrastruktur- oder Agrarprojekte in Ländern des Südens investiert. Der Aufbau von...

06.07.2017
kleinbauernrechteSaatgut

Neue Ausgabe von „FoodFirst“: Probeexemplar kostenlos anfordern!

Das FoodFirst-Magazin informiert Sie viermal im Jahr über die Themenbereiche Hunger, Welternährung und das Recht auf Nahrung. Dabei wird in jeder Ausgabe von FachautorInnen ein Schwerpunktthema beleuchtet. Zusätzlich erhalten Sie Neuigkeiten aus der Organisation und Berichte über die Aktivitäten der Lokalgruppen, Arbeitskreise und der FIAN-Sektionen in anderen Ländern. Die aktuelle Ausgabe hat den Schwerpunkt „Saatgutvielfalt als Voraussetzung für das Recht auf Nahrung“. Große Saatgutkonzerne gewinnen immer...

04.07.2017
kleinbauernrechtelandgrabbingSaatgut

Pressemitteilung: Kritik an G20 – Satte Menschen statt satte Gewinne!

Die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland beteiligt sich mit zwei Workshops am „Gipfel für globale Solidarität“ in Hamburg, mit dem ein breites Bündnis sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen am 5. und 6. Juli einen Gegenpol zum G20-Gipfel setzen wird. FIAN kritisiert die von den G20-Staaten vertretene Politik des Vorrangs wirtschaftlicher Interessen gegenüber einer wirksamen Menschenrechtspolitik. „Das Menschenrecht auf Nahrung wird zunehmend durch Landgrabbing und Beschränkungen des Zugangs...

03.07.2017
UN-Sozialpakt

Pressemitteilung: Bundesregierung auf dem Prüfstand – Umsetzung der sozialen Menschenrechte bleibt eine wichtige Aufgabe – Zusatzprotokoll zum UN-Sozialpakt endlich ratifizieren!

Gemeinsame Erklärung zum aktuellen UN-Staatenberichtsverfahren zu den sozialen Menschenrechten Die Bundesregierung hat kürzlich (verspätet) dem UN-Sozialausschuss den 6. Deutschen Staatenbericht zu den im UN-Sozialpakt zugesicherten Rechten vorgelegt. In dem Berichtsverfahren wird geprüft, ob und wie diese Rechte umgesetzt werden – also das Recht auf Arbeit, das Recht auf soziale Sicherheit, das Recht auf Gesundheitsversorgung sowie die Rechte auf Bildung, angemessene Nahrung und Wohnung. Auch diesmal ist die...

21.06.2017
Saatgut

Jetzt zum Nachhören: Saatgutpolitik in der Entwicklungszusammenarbeit: das Beispiel Mosambik

Saatgutpolitik ist Bestandteil vieler Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit. Seit einigen Jahren beteiligen Geberländer zunehmend Agrarkonzerne an der Gestaltung von Programmen zur Förderung ländlicher Entwicklung und zur Hungerbekämpfung. Wie wirkt sich deren Beteiligung auf die Gestaltung der Saatgutpolitik im Globalen Süden aus? Welche Folgen hat das für die betroffenen Kleinbauern- und Bäuerinnen? Am Beispiel Mosambik wird dies erläutert. Christine Wiid, INKOTA Netzwerk, informiert Sie über das Thema.

20.06.2017
kleinbauernrechte

Ermutigung für Menschen im ländlichen Raum – Was würde eine UN-Erklärung der Rechte von Bauern bringen?

Vor gut 15 Jahren entstand in der Menschenrechtsarbeitsgruppe von La Via Campesina die Idee, ein eigenes völkerrechtliches Instrument für den Schutz der Rechte von Kleinbauern zu fordern. Jean Ziegler, der ehemalige UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Nahrung, hat das Thema 2009 in den Beratungsausschuss des Menschenrechtsrates eingebracht. Dort hat es die Unterstützung einiger Staaten gewonnen, vor allem der Regierung von Bolivien. Mit knapper Mehrheit wurde 2015 eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe („Open...

12.06.2017
landgrabbing

Menschenrechtsverletzungen bei Entwicklungsprojekten der Europäischen Investitionsbank (EIB)

Die Europäische Investitionsbank (EIB) fördert durch Finanzierungen in Bereichen wie Energie, Transportwesen, Gesundheit und Bildung auch entwicklungspolitische Projekte außerhalb Europas. Eine neue Studie von Counter Balance und des Netzwerks CEE Bankwatch offenbart jedoch in Projekten, die von der EIB finanziert werden, Mängel bezüglich Transparenz, Beachtung der Menschenrechte und Steuergerechtigkeit. Zwar hat die EIB seit 2013 Sozialstandards, die explizit an die Menschenrechte und die EU-Grundrechtecharter...

01.06.2017

Konzerne wirksam regulieren: Buch von FIAN-Mitgründer erschienen

Hier online lesen Das kürzlich erschienene kleine Buch „Human Rights for People`s Sovereignty“ von Rolf Künnemann, Mitgründer von FIAN International, geht der Frage nach: „Wie können Transnationale Konzerne regiert werden?“. Künnemann führt die Leser zu den Grundlagen der Menschenrechte - und mitten hinein in einige der gegenwärtigen Debatten und Auseinandersetzungen über deren Zukunft. Künnemann warnt vor Gefahren, die den Menschenrechten konzeptionell drohen – nicht nur von ihren Feinden, sondern auch von...

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