FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger
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Liebe LeserInnen, liebe FIAN-Interessierte,

wir wünschen Ihnen ein gesundes und glückliches neues Jahr.

In diesem Jahr wird das Thema Klimagerechtigkeit im Fokus unserer Arbeit stehen. Industriestaaten sind für einen Großteil des CO2-Ausstoßes verantwortlich und tragen maßgeblich zum Klimawandel bei. Überschwemmungen, Unwetter und lange Dürreperioden treffen aber vor allem ärmere Länder. Die Gefahr, Opfer des Klimawandels zu werden, ist extrem ungerecht verteilt. Millionen Menschen, insbesondere im globalen Süden, verlieren so ihre Lebensgrundlage.

Dementsprechend steht das Jahr 2018 bei FIAN thematisch unter dem Motto: „Klimaschutz braucht Menschenrechte“. Bereits am 27. Januar informieren wir während des jährlichen Aktiven-Treffens in Köln über die Auswirkungen der Erderwärmung für die Verwirklichung des Menschenrechts auf Nahrung. Das MultiplikatorInnen-Seminar Mitte März wird das Thema vertiefend behandeln. Zu beiden Veranstaltungen laden wir alle Aktiven und InteressentInnen herzlich ein.

FIAN ruft zur Teilnahme an der „Wir haben es satt!“-Demonstration am Samstag in Berlin auf und lädt am Vorabend zur größten Schnippeldisko der Welt ein.

Außerdem möchten wir Sie auf die aktuellen FIAN-Publikationen hinweisen, darunter zwei aktualisierte Factsheets sowie das aktuelle FoodFirst-Magazin.

Eine aufschlussreiche und intensive Lektüre wünscht Ihnen
FIAN Deutschland e.V.

 FIAN aktuell Pressemitteilung

Die industrielle Landwirtschaft ist laut Weltklimarat für ein Viertel der vom Menschen erzeugten Treibhausgase verantwortlich. Zugleich leidet die Landwirtschaft am härtesten unter den Folgen der Erderwärmung – besonders im Globalen Süden. FIAN wird 2018 unter dem Slogan „Klimaschutz braucht Menschenrechte“ verstärkt zum Thema Klimagerechtigkeit arbeiten. Nicht nur in Deutschland müssen endlich die Weichen für eine menschenrechtskonforme Klima- und Landwirtschaftspolitik gestellt werden. Lesen Sie mehr zum Jahresthema auf der Homepage und in der Pressemitteilung.
 FIAN aktiv FIAN-Aktiven-Treffen

Das FIAN-Aktiven-Treffen in Köln richtet sich an alle, die für FIAN Deutschland aktiv sind oder es werden wollen, sei es in Lokalgruppen, Arbeitskreisen, Vorstand oder als MultiplikatorInnen.
Die Fahrt- und Übernachtungskosten können von uns übernommen werden.
Bitte melden Sie sich zum Aktiven-Treffen bis zum 19. Januar 2017 bei Gertrud Falk an.
Das Programm zur Veranstaltung sowie weitere Informationen finden Sie hier.
 FIAN Webinar Frauen und Saatgut

Webinar am 17.1.: Jetzt anmelden!
Saatgut gehört neben Land und Wasser zu den wichtigsten Ressourcen für die Nahrungsmittelproduktion. Frauen spielen eine zentrale Rolle bei Auswahl, Lagerung und Tausch von Saatgut. Im Vergleich zu Männern ist ihr Zugang zu produktiven Ressourcen jedoch eingeschränkt. Frauen sind daher in besonderer Weise auf lokale Saatgutsysteme angewiesen. Aktuelle Privatisierungen im Land- und Saatgutsektor verdrängen lokale Saatgutsysteme und bedrohen damit das Recht auf Nahrung. Hier geht es zur Anmeldung.
 FIAN aktiv Demo und Schnippeldisko

Gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und gerechten Welthandel! FIAN ruft zur Teilnahme an der „Wir haben es satt!“-Demonstration am 20. Januar in Berlin auf. FIAN gehört erneut zu den Unterstützern der Demo. Unter dem Slogan „Essen ist politisch“ fordern wir den Stopp der voranschreitenden Industrialisierung der Land- und Lebensmittelwirtschaft.
FIAN lädt auch am Vorabend zur größten Schnippeldisko der Welt ein. Mit scharfen Messern, heißen Beats, mitreißenden Themen und brodelnden Kesseln wollen wir die „Wir haben es satt!“-Demonstration am nächsten Tag bekochen und uns mit Tanz und Talk darauf einstimmen.
Weiter Informationen finden Sie hier.
 Publikation Coffee to Go

Noch immer sind die Rechte der Vertriebenen der Kaweri-Kaffeeplantage in Uganda nicht wiederhergestellt. Seit 16 Jahren kämpfen sie für Wiedergutmachung und die Rückgabe ihres Landes. Das Factsheet informiert über aktuelle Entwicklungen und beantwortet wichtige Fragen: Was sind die menschenrechtlichen Pflichten der ugandischen und deutschen Regierung? Worin liegt die Verantwortung der Neumann Kaffee Gruppe? Das Factsheet finden Sie hier.
 Publikation Erklärung für die Rechte von Kleinbäuerinnen und -bauern

KleinbäuerInnen, die einen Großteil der weltweiten Lebensmittel produzieren, leiden am meisten Hunger. Grund hierfür sind Diskriminierungen vielfacher Art. Im September 2012 hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen erstmals ein Mandat zur Erarbeitung einer UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbäuerinnen und -bauern erteilt. Das Mandat wurde im Oktober 2017 verlängert. Zu diesem Anlass haben wir ein FactSheet veröffentlicht. Dieses finden Sie hier.
 Publikation FoodFirst

Das neue FoodFirst-Magazin ist erschienen! Hierin geben wir einen Überblick, wie es zehn Jahre nach der Hungerkrise um die Welternährung bestellt ist (Leseprobe). Außerdem informieren wir über die erste Diskussion des Staatenberichts der Bundesregierung beim UN-Sozialausschuss und berichten vom International Council in Kathmandu. Dort kamen VertreterInnen von 17 FIAN-Sektionen und acht „Seedgroups“ aus vier Kontinenten zusammen, um über neue Strategien zu diskutieren und neue Herausforderungen anzugehen.
Gerne senden wir Ihnen ein kostenloses Probeexemplar zu – hier anfordern.
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Nächste Termine
++ Mittwoch, 17.Januar 2018, Webinar: Frauen und Saatgut.

++Freitag, 19. Januar und Samstag 20. Januar 2018, Berlin: FIAN unterstützt „Wir haben es satt“ Demo und Schnippeldisko.

++Samstag, 27. Januar 2018, Köln: FIAN Aktiven Treffen.

++Sonntag, 18. Februar 2018, Bonn: Saatgut-Festival.

++Donnerstag, 22. Februar 2018, Bremen: „Das grüne Gold“. Film und Diskussion, FIAN Bremen.

++ Freitag, 16.-18. März 2018, Mannheim: MultiplikatorInnen Seminar.

++Samstag, 21.-22. April 2018, Magdeburg: Mitgliederversammlung.
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FIAN (FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk) ist die Internationale Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung mit Mitgliedern in 60 Ländern.
 

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