FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

FoodFirst-Magazin 2/2017


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Große Saatgutkonzerne gewinnen immer mehr Kontrolle über den weltweiten Saatguthandel. Die Regulierung des Handels und internationale Saatgutabkommen führen zudem zu einer drastischen Verringerung der Saatgutvielfalt. Kleinbäuerliche Saatgutsysteme werden dadurch zunehmend unter Druck gesetzt. Der uneingeschränkte Zugang zu Ressourcen wie Land oder Saatgut ist jedoch Voraussetzung, um das Menschenrecht auf Nahrung durchzusetzen. Der UN-Menschenrechtsrat verhandelt daher seit 2012 über eine Erklärung zu „Rechten von KleinbäuerInnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“.

Sie finden hierzu im Heft mehrere Interviews und Artikel sowie eine Zusammenfassung des „Global Peasants‘ Rights“-Kongress in Schwäbisch-Hall, der international für Aufsehen sorgte. Außerdem können Sie mit ihrer Unterschrift unsere Petition für die Rechte von KleinbäuerInnen unterstützen. Fordern Sie die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, sich an der Ausarbeitung der Erklärung zum Schutz von KleinbäuerInnen konstruktiv zu beteiligen!

Zudem finden Sie in dieser Ausgabe einen Bericht zur diesjährigen Mitgliederversammlung sowie eine Zusammenfassung der externen Evaluierung der FIAN-Arbeit zu Kambodscha. Außerdem informieren wir Sie über Modelle internationaler Klimafinanzierung im Hinblick auf die Frage nach extraterritorialer Verantwortlichkeit.

Eine kostenlose Leseprobe und weitere Informationen zu unserem FoodFirst-Magazin finden Sie hier. Gerne senden wir Ihnen auch ein kostenloses Probeexemplar zu: info(at)fian.de.

 

Erscheinungsjahr: 2017