FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

Flyer: Klimawandel und Menschenrechte im Energiesektor

Klimawandel bedroht das Recht auf Nahrung


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Der Klimawandel bedroht das Menschenrecht
auf Nahrung. Die Vereinten Nationen schätzen, dass
bis zum Jahr 2080 rund 600 Millionen Menschen
allein aufgrund des Klimawandels Hunger leiden
werden, wenn die Erderhitzung nicht gestoppt wird.
Besonders betroffen sind Menschen in den Regionen
um den Äquator, Indigene, Kleinbäuer*innen,
Frauen, Kinder und alle noch ungeborenen Generationen
– also Menschen, die am wenigsten zum
Klimawandel beitragen. Ihre Existenz hängt unmittelbar
von den klimatischen Bedingungen ab.
Durch die Folgen der Erderhitzung fallen Ernten
bereits bei dem aktuell durchschnittlichen Temperaturanstieg
um 1 Grad Celsius häufig geringer aus.
Die Industriestaaten sind Hauptverursacher
des Klimawandels. Daher sind sie völkerrechtlich
verpflichtet, den Klimawandel durch Verringerung
ihrer Treibhausgas-Ausstöße zu stoppen und die
besonders betroffenen Staaten bei Maßnahmen
zur Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.

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