Wasser ist ein Menschenrecht, aber weltweit knapp und ungleich verteilt. Profitorientierte Nutzung, insbesondere durch industrielle Landwirtschaft und Biomasseanbau, entzieht vor allem im Globalen Süden kleinbäuerlichen Betrieben lebenswichtige Wasserressourcen, während Klimawandel und Umweltverschmutzung den Wasserstress verschärfen. Das Panel diskutiert Voraussetzungen für eine gerechte Wasser-Governance und nachhaltiges Konfliktmanagement, um das Menschenrecht auf Wasser zu gewährleisten und Ernährungssysteme krisenfest zu machen.
Referierende:
Julie Mathes, Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL), Deutschland
Malih Ole Kaunga, Indigenous Movement for Peace Advancement and Conflict Transformation (IMPACT), Kenia
Dinesh Suna, Ecumenical Water Network (EWN), Schweiz
Moderation:
Dr. Ingrid Jacobsen, Brot für die Welt
Sprache: Englisch
Veranstaltet vom Forum Umwelt und Entwicklung

