FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

Termine

20.09.2018

Human Rights Film Festival Berlin

Unter der Schirmherrschaft des chinesischen Künstlers Ai Weiwei werden bei der ersten Edition des Human Rights Film Festivals Berlin zahlreiche Deutschland- und Berlinpremieren gezeigt. Eröffnungsfilm ist Watani – My Homeland am 20. September 2018 in Anwesenheit des Regisseurs Marcel Mettelstiefen. Ein Fokus der ersten Festivaledition liegt auf den globalen Themen Flucht und Migration. FIAN ist offizieller Partner des Festivals. Am 21. September findet zur Präsentation des Films „Thank you for the rain“ ein Filmgespräch mit FIAN statt (Hackesche Höfe Kino, 20.00 Uhr). [mehr]

24.09.2018

Filmgespräch "Das Grüne Gold"

Filmgespräch zu "Das Grüne Gold" mit Hannah Pilgrim (FIAN, Rheinland-Gruppe) auf der Bonner Filmfair[mehr]

26.09.2018

VORTRAG und DISKUSSION mit FIAN Deutschland: „Das Menschenrecht auf Nahrung“

Wir wissen von armen Weltregionen, von immer wiederkehrenden Hungersnöten durch Krieg und Dürren. Aber ein Menschenrecht auf Nahrung ist den wenigsten bekannt, obwohl es seit 1948 als Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von der UNO proklamiert wurde. – Es gibt Hilfsorganisationen und das Welternährungsprogramm der UNO, dennoch sterben jährlich etwa 88 Millionen Menschen an Hunger oder Folgeerkrankungen. Warum ist dies so?Die These lautet: Hunger wird gemacht! Durch Kriege, Klimawandel, Landraub, verfehlte Agrar- und Entwicklungspolitik etc. Die Nichtregierungsorganisation FIAN (Food first information & action network) wird uns in einem Vortrag mit anschließender Diskussion darüber beispielhaft aufklären und ihre Arbeit vorstellen.[mehr]

27.09.2018

Rechte für Menschen – Verantwortung für Unternehmen – Pflichten für Staaten.

Für ein internationales Abkommen zu Unternehmen und Menschenrechten.[mehr]

01.10.2018

Der Fall Mubende und der bittere Geschmack der Vertreibung

Filmvorführung und Gespräch[mehr]

06.10.2018

München – Demo: Mia ham's satt

Bauernhöfe statt Agrarfabriken[mehr]

08.10.2018

Webinar: Deutschlands Beitrag zur Klimafinanzierung

Die Klimarahmenkonvention aus dem Jahr 1992 verpflichtet Industrieländer dazu, Länder des Globalen Südens finanziell bei Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. 2009 haben die Industriestaaten zugesagt, die Klimafinanzierung bis zum Jahr 2020 auf jährlich 100 Milliarden US-Dollar anzuheben. Dazu sollen auch private Investitionen eingeworben werden.Welchen Anteil davon will Deutschland stemmen? Und woher will die Bundesregierung die nötigen Mittel dazu gewinnen? Und welche Rolle spielen die Menschenrechte überhaupt in der Diskussion um die Klimafinanzierung? Darüber informiert Sie und diskutiert mit IhnenReferentin: Christine Lottje vom Projekt Deutsche Klimafinanzierung , https://www.deutscheklimafinanzierung.de/Hier können Sie sich anmelden.[mehr]

11.10.2018

Agrarindustrie 4.0: Digitalisierung und Konzernmacht in der Landwirtschaft

Diskussion und Studienpräsentation mit Pat Mooney (ETC Group und Träger des Alternativen Nobelpreises) in Berlin, Hamburg und Köln[mehr]

12.10.2018

Planspiel zu Klimaschutz und Menschenrechten

Wochenendseminar in Köln für MultiplikatorInnen, die das Planspiel selber anleiten möchten. Teilnahme kostenlos. Anmeldung bis 15.09.2018 [mehr]

15.10.2018

Agrartreibstoffe und Menschenrechte

Tankfüllungen auf Kosten leerer Mägen? Nein danke.[mehr]

19.10.2018

6. Stuttgarter Forum für Entwicklung

Für weltweit gute Aussichten: Klimagerechtigkeit für alle! Gertrud Falk von FIAN ist Referentin beim Workshop „Die Welternährung trotz Klimawandel sichern und Menschenrechte wahren[mehr]

23.10.2018

Webinar: Umsiedelungen im Südpazifik als Folge des Klimawandels

Der Klimawandel zwingt bereits jetzt viele BewohnerInnen der Südpazifischen Inseln umzusiedeln. Der Anstieg des Meeresspiegels durch die Erderwärmung gefährdet ihr Leben. Küsten werden abgetragen, das Grundwasser versalzt, Kokospalmen sterben und Ackerland wird unfruchtbar. Das Meer schwemmt Häuser weg. Auf einigen Inseln siedeln Betroffene weiter ins Landesinnere. Für manche Staaten steht aber der Umzug des gesamten Staatsgebiets in andere Staaten an. Wie werden Anpassungsmaßnahmen an diese Situation und Umsiedlungen organisiert? Wie wird Sorge dafür getragen, dass Menschenrechte der Betroffenen nicht verletzt werden? Referentin: Sabine Minninger, Brot für die Welt. Hier können Sie sich anmelden[mehr]

29.10.2018

Lateinamerikatage Hamburg: Perspektiven nach den Wahlen in Brasilien

Referent: Dr. Luiz RamalhoVeranstalter: FIAN Brasilien wurde schon vor der Absetzung der von der Arbeiterpartei PTgestellten Präsidentin Dilma Rousseff von schweren Konflikten erschüttert. Seitdem regieren von Korruption diskreditierte Politiker, deren Ziele die Rückkehr zur neoliberalen Politik und die Beendigung der von der PT-Regierung entwickelten Sozialpolitik sind. Im Fokus dabei stehen die Förderung der agroindustriellen Landwirtschaft sowie der Export von Rohstoffen.Dr. Luiz Ramalho ist Soziologe und Ökonom aus Rio de Janeiro. Ende der 60er Jahre musste er Brasilien verlassen, nachdem er bei einer politischen Demonstration eine Schussverletzung erlitt. Er hat in Frankfurt/Main, Paris und Berlin studiert und ist seit 1977 in der internationalen Zusammenarbeit als Wissenschaftler sowie in leitender Position in verschiedenen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit tätig (u.a. in Westafrika, Brasilien, Mexiko und im Südpazifik), zuletzt bei der GIZ. Dr. Ramalho war Initiator der Veranstaltungsreihe "Nunca Mais-Brasilientage" anlässlich der 50jährigen Wiederkehr des Militärputsches in Brasilien 2014/2015: Symposien, Filmschau, Ausstellung, Lesungen in Berlin, [mehr]

03.05.2019

FIAN Mitgliederversammlung 2019

03.-05.- Mai 2019