Wir möchten gerne mehr Nahrung anbauen, aber wir sind eingeschlossen.“ – Olipa Nkhata

Die größte deutsche Agrar-Investition in Afrika hat eine Landfläche in der Größe des Bodensees. Die Firma Amatheon Agri aus Berlin baut dort Soja und Mais in Monokulturen an. Auch nach Europa soll exportiert werden. Die Firma verspricht Arbeitsplätze und Nahrungsmittel. Doch die Menschen vor Ort berichten uns von Ausbeutung, Landkonflikten und Wasserknappheit. >> hier mehr erfahren

FIAN hat die Erfahrungen der Gemeinden dokumentiert und unterstützt sie darin, auf die Verletzung ihrer Rechte aufmerksam zu machen. Wir vermitteln aktuell Gespräche zwischen den Betroffenen, Amatheon und der deutschen Botschaft in Sambia. Im Dezember wird FIAN den Fall beim UN-Menschenrechtsrat in Genf vorstellen. Dank Ihrer Hilfe können wir die Betroffenen unterstützen, ihre Rechte auf Nahrung und Land einzufordern.

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