»Nach der Ernte bleibt uns kein Gewinn. Um die Schulden zu bezahlen, müssen wir unsere Kühe verkaufen.«

In vielen Teilen der Welt nimmt der Hunger seit Jahren zu – dabei sind weltweit weiterhin genügend Nahrungsmittel vorhanden! Ein großes Problem ist die Abhängigkeit vieler Länder von Lebensmittelimporten, Kunstdünger und Pestiziden.  In Sambia zum Beispiel wird zumeist Mais in Monokulturen angebaut, welcher nur mit viel Kunstdünger gedeiht. Durch den Krieg in der Ukraine sind die Preise für Dünger ins Unermessliche gestiegen – so hoch, dass viele Bäuer*innen vor existentiellen Problemen stehen.

Wir benötigen einen Umstieg auf agrarökologische Anbaumethoden. FIAN macht sich dafür stark, die Betroffenen bei der Lösung ihrer Probleme einzubinden. Wir hören zu und machen ihre Situation sichtbar. Dank Ihrer Hilfe können wir die Betroffenen unterstützen, ihre Rechte auf Nahrung und Land einzufordern. Wir möchten sie daher bitten, uns mit einer Spende den Rücken zu stärken.