Die NGO „African Parks“ verwaltet 24 große Naturparks in Afrika und gilt als Erfolgsgeschichte. Doch was und wer steckt wirklich dahinter? Olivier van Beemen hat fast vier Jahre lang über die Organisation recherchiert, unzählige Insider*innen, Aussteiger*innen und Anwohnende der Parks befragt und sich nicht von Verhaftung, Spionagevorwürfen und Abschiebung abschrecken lassen. Sein aufrüttelndes Buch zeigt, was die Militarisierung des Naturschutzes anrichtet, wie die einheimische Bevölkerung drangsaliert wird und wie eine weiße Exekutive ohne demokratische Kontrolle im Namen einer „unberührten“ – menschenleeren – Natur herrscht.
„Im namen der Tiere“ hat den Brusseprijs für das beste journalistische Buch in den Niederlanden gewonnen. Die Jury schreibt: „Eine brillante investigative Reportage. Es ist ihm mehr als gelungen, einem breiten Publikum eine verborgene Welt zu erschließen. Ein journalistisches Meisterwerk.“
„Ein wichtiges Buch. Die Ergebnisse seiner mühseligen Recherchen präsentiert van Beemen in Form eines gut erzählten Pageturners über die hässlichen Seiten des Naturschutzes mit militärischen Mitteln.
Jan-Niklas Kniewel, Süddeutsche Zeitung
„Das aufrüttelnde Buch ist von unglaublicher Brisanz…“
Simone Schlindwein, Südlink


