FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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04.07.2017
kleinbauernrechtelandgrabbingSaatgut

Pressemitteilung: Kritik an G20 – Satte Menschen statt satte Gewinne!

Die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland beteiligt sich mit zwei Workshops am „Gipfel für globale Solidarität“ in Hamburg, mit dem ein breites Bündnis sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen am 5. und 6. Juli einen Gegenpol zum G20-Gipfel setzen wird. FIAN kritisiert die von den G20-Staaten vertretene Politik des Vorrangs wirtschaftlicher Interessen gegenüber einer wirksamen Menschenrechtspolitik. „Das Menschenrecht auf Nahrung wird zunehmend durch Landgrabbing und Beschränkungen des Zugangs...

03.07.2017
UN-Sozialpakt

Pressemitteilung: Bundesregierung auf dem Prüfstand – Umsetzung der sozialen Menschenrechte bleibt eine wichtige Aufgabe – Zusatzprotokoll zum UN-Sozialpakt endlich ratifizieren!

Gemeinsame Erklärung zum aktuellen UN-Staatenberichtsverfahren zu den sozialen Menschenrechten Die Bundesregierung hat kürzlich (verspätet) dem UN-Sozialausschuss den 6. Deutschen Staatenbericht zu den im UN-Sozialpakt zugesicherten Rechten vorgelegt. In dem Berichtsverfahren wird geprüft, ob und wie diese Rechte umgesetzt werden – also das Recht auf Arbeit, das Recht auf soziale Sicherheit, das Recht auf Gesundheitsversorgung sowie die Rechte auf Bildung, angemessene Nahrung und Wohnung. Auch diesmal ist die...

21.06.2017
Saatgut

Jetzt zum Nachhören: Saatgutpolitik in der Entwicklungszusammenarbeit: das Beispiel Mosambik

Saatgutpolitik ist Bestandteil vieler Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit. Seit einigen Jahren beteiligen Geberländer zunehmend Agrarkonzerne an der Gestaltung von Programmen zur Förderung ländlicher Entwicklung und zur Hungerbekämpfung. Wie wirkt sich deren Beteiligung auf die Gestaltung der Saatgutpolitik im Globalen Süden aus? Welche Folgen hat das für die betroffenen Kleinbauern- und Bäuerinnen? Am Beispiel Mosambik wird dies erläutert. Christine Wiid, INKOTA Netzwerk, informiert Sie über das Thema.

20.06.2017
kleinbauernrechte

Ermutigung für Menschen im ländlichen Raum – Was würde eine UN-Erklärung der Rechte von Bauern bringen?

Vor gut 15 Jahren entstand in der Menschenrechtsarbeitsgruppe von La Via Campesina die Idee, ein eigenes völkerrechtliches Instrument für den Schutz der Rechte von Kleinbauern zu fordern. Jean Ziegler, der ehemalige UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Nahrung, hat das Thema 2009 in den Beratungsausschuss des Menschenrechtsrates eingebracht. Dort hat es die Unterstützung einiger Staaten gewonnen, vor allem der Regierung von Bolivien. Mit knapper Mehrheit wurde 2015 eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe („Open...

12.06.2017
landgrabbing

Menschenrechtsverletzungen bei Entwicklungsprojekten der Europäischen Investitionsbank (EIB)

Die Europäische Investitionsbank (EIB) fördert durch Finanzierungen in Bereichen wie Energie, Transportwesen, Gesundheit und Bildung auch entwicklungspolitische Projekte außerhalb Europas. Eine neue Studie von Counter Balance und des Netzwerks CEE Bankwatch offenbart jedoch in Projekten, die von der EIB finanziert werden, Mängel bezüglich Transparenz, Beachtung der Menschenrechte und Steuergerechtigkeit. Zwar hat die EIB seit 2013 Sozialstandards, die explizit an die Menschenrechte und die EU-Grundrechtecharter...

01.06.2017

Konzerne wirksam regulieren: Buch von FIAN-Mitgründer erschienen

Hier online lesen Das kürzlich erschienene kleine Buch „Human Rights for People`s Sovereignty“ von Rolf Künnemann, Mitgründer von FIAN International, geht der Frage nach: „Wie können Transnationale Konzerne regiert werden?“. Künnemann führt die Leser zu den Grundlagen der Menschenrechte - und mitten hinein in einige der gegenwärtigen Debatten und Auseinandersetzungen über deren Zukunft. Künnemann warnt vor Gefahren, die den Menschenrechten konzeptionell drohen – nicht nur von ihren Feinden, sondern auch von...

24.05.2017
kleinbauernrechtelandwirtschaftSaatgut

Pressemitteilung: Entscheidende Fortschritte für UN-Deklaration der Rechte von KleinbäuerInnen

Nach intensiven Verhandlungen im UN-Menschenrechtsrat ist die Arbeitsgruppe einer Deklaration für die Rechte von KleinbäuerInnen einen Schritt näher gekommen. Zuvor skeptische Staaten haben entscheidende Rechte zunehmend anerkannt. Dennoch wird weiterhin Widerstand gegen das Recht auf Land und gemeinschaftliche Rechte geleistet. 2018 wird es eine fünfte Verhandlungsrunde geben. Letzte Woche fand die 4. Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe im Menschenrechtsrat in Genf statt. Gegenstand der Verhandlungen...

23.05.2017
Saatgut

Jetzt zum Nachhören: Das internationale Abkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) und seine Folgen für die kleinbäuerliche Landwirtschaft

Rechte von Saatgutzüchtern sind seit 1961 international durch UPOV-Abkommen geregelt (Union internationale pour la protection des obtentions végétales) . Es wurde seitdem mehrfach zugunsten der Züchter überarbeitet, zuletzt 1991. 74 Staaten sind ihm bisher beigetreten, auch für EU-Mitglieder ist es verbindlich. Industriestaaten verlangen von Ländern des Globalen Südens, dem Abkommen ebenfalls beizutreten und versuchen dies, über Freihandelsabkommen oder Entwicklungsprogramme durchzusetzen. Die UPOV-Befürworter...

22.05.2017
UN-Sozialpakt

FIAN-Jahresbericht 2016 erschienen

Pünktlich zur Mitgliederversammlung ist der FIAN-Jahresbericht 2016 erschienen. Dieser beschreibt die wichtigsten Aktivitäten von FIAN im Vorjahr und gibt einen Überblick über die Finanzen des Vereins. Im inhaltlichen Teil wird die Fallarbeit zu Sambia, Uganda und Ecuador sowie eine Zusammenfassung der Aktivitäten rund um das Jahresthema „UN-Recht statt Unrecht" zum 50. Jubiläum des UN-Sozialpakts beschrieben. Es folgen die wichtigsten Projekte und Höhepunkte im Vorjahr. Dazu zählt die Auszeichnung von...

18.05.2017
kleinbauernrechtelandwirtschaft

Videoveröffentlichung: Ohne KleinbäuerInnen keine Nahrung!

Rund 70% der weltweiten Lebensmittel werden von KleinbäuerInnen produziert, diese tragen somit zu einem großen Teil der Nahrungsversorgung bei. Dennoch sind ihre Rechte nicht geschützt und sie werden immer wieder Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Momentan arbeiten verschiedene Internationale Akteure an einer „UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Personen, die in ländlichen Regionen arbeiten", um Menschenrechtsverletzungen zu stoppen und die Rechte der...

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