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FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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23.06.2016
kleinbauernrechtelandwirtschaft

Pressemitteilung: 20 Jahre Ernährungssouveränität ignoriert - Entwicklungsministerium muss KleinbäuerInnen in den Fokus stellen

Hamm, Köln, 23. Juni 2016: Anlässlich der morgigen Veranstaltung „Stark Organisiert“ des Entwicklungsministeriums (BMZ) zusammen mit dem Deutschen Bauernverband machen die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL, Mitgliedsorganisation von La Via Campesina) und die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland darauf aufmerksam, dass die deutsche Politik bis heute keine systematischen Anstrengungen unternimmt, um Entwicklungsstrategien und Forderungen von KleinbäuerInnen aufzugreifen und...

22.06.2016
geschlechtergerechtigkeitmubenderecht auf nahrung

FIAN weist UN-Frauenrechtsausschuss auf Deutschlands menschenrechtliche Staatenpflichten im Vertreibungsfall Kaweri hin

Im Februar 2017 wird der Frauenrechtsausschuss der Vereinten Nationen (CEDAW) die Verwirklichung des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (UN-Frauenrechtskonvention) in Deutschland und durch deutsche Politik im Ausland behandeln. Basis dafür ist der Bericht der Bundesregierung. In der Woche vom 25. Juli 2016 wird sich der UN-Frauenrechtsausschuss auf die Sitzung im Februar vorbereiten und der Bundesregierung eine Liste mit Themen schicken, zu denen die Ausschussmitglieder...

21.06.2016
landwirtschaft

Pressemitteilung: Einsatz von herbizid-resistentem Saatgut menschenrechtlich bedenklich

Köln, 21. Juni 2016: FIAN Deutschland fordert die Bundesregierung auf, keiner erneuten Zulassung des Herbizids Glyphosat zuzustimmen.  Die EU-Mitgliedsstaaten hatten sich Anfang Juni nicht auf eine befristete Verlängerung der Genehmigung einigen können. Die EU-Kommission, die eine erneute Zulassung befürwortet, hat daher für Ende der Woche einen Vermittlungsausschuss einberufen. Philipp Mimkes von FIAN Deutschland erklärt hierzu: „Die massenhafte Verwendung von herbizid-resistentem Saatgut ist die Basis der...

20.06.2016
landgrabbing

Köln: Protestaktion von urgewald, Rettet den Regenwald, FIAN und Carbon Market Watch

Staudammprojekt in Panama: DEG nimmt Vertreibung von Indigenen billigend in Kauf Köln, 20.06.16: Ohne Einigung mit den betroffenen indigenen Gemeinden hat die Flutung für den panamaischen Staudamm Barro Blanco begonnen. Nach jahrelangen Protesten und Vermittlungsversuchen schaffen die panamaische Regierung und die Betreiberfirma GENISA Tatsachen. Weil das Wasser nur noch wenige Meter von ihren Häusern entfernt ist, müssen die Betroffenen schon bald fliehen. Dabei vereinbarten Regierung und Indigenen-Vertreter im...

20.06.2016

Gemeinsamer Aufruf: Stoppt Patente auf Pflanzen und Tiere! Wir demonstrieren für unser Lieblingsgemüse!

FIAN unterstützt gemeinsamen Aufruf zur Demonstration am 29. Juni in München gegen die Patentierung von Leben Die europäischen Patentgesetze verbieten es, Pflanzensorten und Tierarten sowie die konventionelle Züchtung von Pflanzen und Tieren zu patentieren. Das europäische Patentamt (EPA) unterläuft diese Verbote vollständig und immer wieder. In den letzten Monaten haben rund 800.000 Menschen aus ganz Europa die verantwortlichen Politiker/innen mit ihrer Unterschrift aufgefordert, endlich dafür zu sorgen, dass das...

15.06.2016
landwirtschaft

Pressemitteilung: „Klimasmarte Landwirtschaft – Nein danke!“

KleinbäuerInnen und nicht das who-is-who der Düngemittelindustrie werden das Klima retten Köln, 15. Juni 2016: Anlässlich der Jahrestagung der Globalen Allianz für klimasmarte Landwirtschaft (Global Alliance for Climate-Smart Agriculture) in Rom weist FIAN Deutschland zusammen mit 19 weiteren Organisationen in einem Positionspapier auf die problematische neue Initiative von Großkonzernen, einigen Staaten und multilateralen Organisationen wie der Weltbank hin. „Unter dem Label Klimasmarte Landwirtschaft wird...

14.06.2016
UN-Sozialpakt

Jetzt zum Nachhören online: Webinar zur Parallelberichterstattung zum deutschen Staatenbericht an den UN-Sozialausschuss

Deutschland muss in diesem Jahr dem UN-Sozialausschuss über die Verwirklichung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte berichten. Das Verfahren des UN-Sozialausschusses sieht dazu auch so genannte Parallelberichte zivilgesellschaftlicher Organisationen vor. FIAN hat in der Vergangenheit entsprechende Berichte eingereicht und sich auch an gemeinschaftlichen Parallelberichten beteiligt. Im ersten Teil des Webinars erläutert Ingo Stamm, wie das Verfahren 2011 durchgeführt und zivilgesellschaftlich...

13.06.2016
recht auf nahrungUN-Sozialpakt

Ab sofort im Shop: Flyer 50 Jahre UN-Sozialpakt und allgemeiner FIAN-Flyer

In dem neuen FIAN-Flyer erklären wir euch auf wenigen Seiten, was FIAN eigentlich macht und worauf unsere Arbeit aufbaut. Auch unsere Arbeitsweise wird thematisiert. So zeigen wir euch, wie FIAN Einzelfälle von Menschenrechtsverletzungen aufnimmt und diese begleitet. Illustriert mit den berühmten FIAN-Puppen und viel Liebe zum Detail ist er ab sofort erhältlich. Der neue Flyer zum Jahresthema „50 Jahre UN-Sozialpakt“ ist ab sofort im Shop bestellbar. Hier wird der UN-Sozialpakt erläutert, der die Grundlage für...

13.06.2016
landgrabbing

Europaweite Online-Befragung zur Landpolitik in der europäischen Entwicklungszusammenarbeit

Nach Angaben der Vereinten Nationen ist der Mangel an ausreichendem und gesichertem Zugang zu Land und natürlichen Ressourcen für die Landbevölkerung eine der größten Ursachen für Hunger und Armut in der Welt. Die EU ist die größte Einzelgeberin in der Entwicklungszusammenarbeit. Über die letzten Jahre finanzierte die EU 54 Programme weltweit zu Landfragen (Bodennutzung, Richtlinien, Governance) mit einem Volumen von insgesamt 364 Millionen Euro.Während sich alle einig sind, dass die Landpolitik der Schlüssel für...

13.06.2016
kriminalisierung

Pressemitteilung: Massaker von Marina Kue in Paraguay weiter ungesühnt

Köln, 13. Juni 2016: Vier Jahre nach dem Massaker von Marina Kue (Paraguay), bei dem elf Bäuerinnen und Bauern sowie sechs Polizisten starben, hat noch immer keine unabhängige Untersuchung stattgefunden. Die Verbrechen gegen die BäuerInnen bleiben somit weiter ungesühnt.Almudena Abascal, Lateinamerikaexpertin von FIAN Deutschland, erklärt hierzu: „Wir fordern die Bundesregierung auf, gegenüber der paraguayischen Regierung auf eine umfassende Untersuchung des Vorgangs zu insistieren. Paraguay muss seine...

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