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FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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543 Treffer:
12.05.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinghungerlandraubmubende

Jetzt online: Dokumentation „Uganda - Bauern kämpfen um ihr Land“ zu FIAN-Fall

Die Dokumentation „Bitterer Kaffee – Uganda: Bauern kämpfen um ihr Land“ des Filmemachers Michael Enger, die der TV-Sender Phoenix in der letzten Woche ausgestrahlt hat, ist jetzt online: https://youtu.be/9v89adptaN4 FIAN begleitet den Fall seit 19 Jahren und fordert von der Kaffee Neumann Gruppe und der ugandischen Regierung eine angemessene Entschädigung für die Opfer. Im August 2001 hatte die ugandische Armee mehr als 4.000 Menschen aus vier Dörfern vertrieben, weil die Regierung deren Land an die Kaweri...

12.05.2020
menschenrechte

Covid-19: Menschenrechtsarbeit ohne Bewegungsfreiheit

B’Tselem – das israelische Informationszentrum für Menschenrechte in den besetzten Gebieten – hat einen deutlichen Anstieg von Übergriffen durch Siedler auf Palästinenser/innen in der Westbank dokumentiert. Während es im Januar und Februar elf respektive zwölf solcher Übergriffe gab, waren es im März 24 und im April 27 Fälle. B’Tselem bezieht sich dabei auf ernsthafte physische Übergriffe, in denen entweder Menschen direkt angegriffen oder ganze Olivenbaumfelder vernichtet wurden. „Kleinere“ Zwischenfälle, wie...

08.05.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinglandraublandwirtschaftmenschenrechte

UN-Sozialausschuss veröffentlicht Rechtskommentar zu Wissenschaft und Sozialen Menschenrechten

Der UN-Sozialausschuss hat einen Rechtskommentar zum Zusammenhang von Wissenschaft und Sozialen Menschenrechten veröffentlicht (“General Comment Nr. 25 on Science and economic, social and cultural rights”). Der General Comment befasst sich auch mit dem Recht auf Nahrung und ist daher für die Arbeit von FIAN relevant. Die UN-Fachausschüsse veröffentlichen zur Auslegung der in den Menschenrechtsabkommen formulierten Artikel sogenannte General Comments (GC). Der UN-Sozialausschuss (CESCR) behandelt in seinem im...

07.05.2020
landgrabbingklimawandellandwirtschaftlandraubrecht auf nahrung

Studie „Finanzielle Gerechtigkeit“ mit Kapitel von FIAN zu Nahrung und Land

Das europäische Netzwerk Citizens for Financial Justice, dem in Deutschland u.a. Erlassjahr.de und Urgewald angehören, hat die Studie „Finanzielle Gerechtigkeit – Globale Ungleichheiten verstehen, um finanzielle Ungerechtigkeit zu überwinden“ vorgelegt. Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem zunehmenden Einfluss von Finanzakteuren auf Wirtschaft, Entwicklungspolitik und Daseinsvorsorge. In den fünf Kapiteln zu Gesundheit, Nahrung und Land, Frauenrechte, Infrastruktur und Wohnen werden die Auswirkungen dieser...

06.05.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinghungerlandraubrecht auf nahrung

Kambodscha: Prekäre Arbeitsmigration im Zuge von Verschuldung durch Mikrokredite

Die kambodschanische Menschenrechtsorganisation LICADHO, langjähriger Partner von FIAN, veröffentlicht einen Bericht und ein Video über den Zusammenhang zwischen der exzessiven Vergabe von Mikrokrediten und transnationaler Migration. Mehr als zwei Millionen Kambodschaner*innen sind durch Mikro- und Kleinkredite verschuldet. Ihre Schulden veranlassen viele Kambodschaner*innen, ins Ausland zu migrieren, wo sie zum Teil unter prekären Bedingungen arbeiten, um die Rückzahlung der Darlehen zu sichern. Auch die...

05.05.2020
rohstoffabbaulandgrabbingklimawandellandraubrecht auf nahrung

Guinea: Bauxitabbau führt zu Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen

Deutschland importiert Bauxit vor allem für den Aluminium-Bedarf der Autoindustrie. 80% des Rohstoffs kommen aus dem westafrikanischen Land Guinea. Gemeinden vor Ort berichten über Landverlust, versiegende Wasserquellen und Gesundheitsschäden. Der UN-Sozialausschuss fordert das Land auf, die Rechte der örtlichen Bevölkerung zu schützen. Im September 2016 hat die guineische Regierung internationale Kredite von insgesamt 823 Mio. US $ für die Erweiterung des Bauxitabbaus erhalten. Vom deutschen Staat wurde eine...

04.05.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinghungerlandraubrecht auf nahrung

Kambodscha: Überschuldung durch exzessive Vergabe von Mikrokrediten

In Kambodscha ist der Mikrofinanzsektor im Lauf der letzten Jahre zu einer profitablen Multimilliarden-Dollar-Industrie herangewachsen. Mehr als zwei Millionen Kambodschaner*innen – rund 20 % der erwachsenen Bevölkerung – stehen derzeit bei auf Mikrofinanzdienstleistungen spezialisierten Kreditinstituten (Mikrofinanzinstitute, MFI) in der Kreide. FIAN veröffentlicht Video mit Interviews: https://youtu.be/D-ttfWUyJ70 In Folge der mangelnden Regulierung des Sektors, hoher Jahreszinssätze von bis zu 30 % (seit 2017...

30.04.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinghungerlandraubrecht auf nahrung

Abschlussbericht der UN-Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung

Kritische Perspektive auf Ernährungssysteme, Nahrungskrisen und die Zukunft des Rechts auf Nahrung In ihrem abschließenden Bericht an den UN-Menschenrechtsrat blickt Dr. Hilal Elver auf ihre sechsjährige Tätigkeit als Sonderberichterstatterin für das Recht auf Nahrung zurück. Elver stellt fest: die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung ist und bleibt für viel zu viele Menschen weit entfernt. Das Ziel, bis zum Jahr 2030 Hunger und Mangelernährung auf Null zu reduzieren, sei jedoch noch erreichbar. Die Staaten...

29.04.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinghungerrecht auf nahrungmangelernährung

Corona-Krise in Kambodscha: Überschuldung durch Mikrokredite führt zu Landlosigkeit und Hunger

Zinssatz von 18 % / Forderungen auch an KfW Förderbank und Entwicklungsministerium BMZ In Kambodscha droht die vom boomenden Mikrofinanzsektor verursachte Überschuldungskrise sich durch die Covid-19-Pandemie zu einem Desaster für arme Menschen auszuweiten. 134 zivilgesellschaftliche Gruppen aus Kambodscha – darunter Gewerkschaften, Bauernverbände, Basisgemeinden und Menschenrechtsorganisationen – warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor einer sich anbahnenden „Enteignungskrise“. Über 2,5 Millionen...

28.04.2020
hungerrecht auf nahrungkriminalisierungmenschenrechte

Ukraine in der „grauen Zone“: abgeschnitten von Buslinien, Lebensmitteln und Rentenzahlungen

Überall auf der Welt gilt COVID19 für ältere Menschen als besonders riskant. In der sogenannten grauen Zone der Ukraine ist diese Situation noch weiter verschärft. Die graue Zone, das ist der Streifen auf beiden Seiten der sogenannten Kontaktlinie, die in der Ukraine das von der Regierung kontrollierte Gebiet von den Separatistengebieten in Donezk und Lugansk trennt. Hier gibt es einen überproportionalen Anteil älterer Menschen über 60 Jahren, der in isolierten Dörfern über 40 % ausmachen kann. Auch der Konflikt...

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