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FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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Thema
559 Treffer:
26.08.2020

30 Jahre Lokalgruppe Marl - Herzlichen Glückwunsch von FIAN-Deutschland!

Leider musste das geplante Fest der FIAN-Gruppe in Marl wegen der Einschränkungen durch Covid 19 ausfallen. Um die angesprochenen Künstler*innen nicht zu enttäuschen, hat die Lokalgruppe sie gebeten, je ein Bild für einen Kalender „Kunst für FIAN“ zur Verfügung zu stellen. Im Kalendarium werden interessante Termine besonders aufgeführt, zum Beispiel der Welternährungstag oder der Tag der Menschenrechte. Der Kalender im Format DIN A3 kostet 18,- € und kann unter kghein@t-online bestellt werden.weitere...

20.08.2020
menschenrechteKambodscha

Pressemitteilung: Kambodscha - EU-Handelspräferenzen teilweise außer Kraft gesetzt

Die Europäische Kommission hat am 12. August Handelspräferenzen für Kambodscha teilweise außer Kraft gesetzt. Betroffen sind hiervon unter anderem zollfreie Importe verschiedener Textilien und Schuhe sowie Zucker. Der Entscheidung zugrunde lag ein Beschluss vom 12. Februar, mit dem die EU-Kommission auf anhaltende schwere Menschenrechtsverletzungen in dem südostasiatischen Land reagierte. Nach der Ankündigung vor einem halben Jahr hatte die kambodschanische Regierung nochmals die Möglichkeit, Maßnahmen zu...

12.08.2020
recht auf nahrungmenschenrechte

FIAN veröffentlicht Orientierungshilfe zur Durchsetzung des Rechts auf Nahrung während der COVID-Pandemie

Die Auswirkungen von COVID-19 haben starken Einfluss auf die Versorgungs- und Ernährungslage von Milliarden Menschen weltweit. FIAN International hat einen Leitfaden erstellt, der den rechtlichen Rahmen bei der Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung in Krisenzeiten erläutert. Das Toolkit ist nach verschiedenen Problemstellungen strukturiert, die das Menschenrecht auf Nahrung einschränken können (erhöhte Preise, Einschränkungen bei Transporten, Quarantänen etc). Insbesondere geht es um die Auswirkungen der...

11.08.2020
landgrabbinglandraublandwirtschaftmenschenrechte

Offener Brief an Weltbank: Landgrabbing und Umweltzerstörung in Brasilien stoppen

Einem 120 Millionen US Dollar-Projekt der Weltbank zur Finanzierung des Landtitelprogramms im brasilianischen Bundesstaat Piauí wird vorgeworfen, Landraub und die Ausweitung von Monokulturen zu befördern. Eine von den betroffenen Gemeinden eingereichte Beschwerde wurde kürzlich vom Inspection Panel der Bank zurückgewiesen. In einem Offenen Brief fordert FIAN International die Weltbank auf, menschenrechtliche Verantwortung für das Projekt “Piauí: Pillars of Growth and Social Inclusion” zu übernehmen. Das Schreiben...

30.07.2020
menschenrechte

Studie: Weltweit mindestens 200 Umweltaktivisten getötet

In den vergangenen fünf Jahren wurden jede Woche im Durchschnitt vier Umwelt- und Landrechtsaktivist*innen ermordet. Dies belegt die aktuelle Studie „Defending Tomorrow“ der Organisation Global Witness. Allein im Jahr 2019 wurden 212 Menschen ermordet, zumeist bei Konflikten in den Bereichen Bergbau (mindestens 50 ermordete Aktivisten) und großflächige Agrarindustrie (mindestens 34 Ermordete) – ein Anstieg von 60 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Hälfte aller Morde geschah in Kolumbien mit 64 ermordeten...

27.07.2020
hungerlandwirtschaft

FIAN International veröffentlicht “State of the Right to Food and Nutrition Report”

Kurz nach Veröffentlichung des Welternährungsberichts der FAO legt FIAN International den Report „State of the Right To Food And Nutrition 2020“ vor. Der Report ist hier abrufbar: https://www.fian.org/files/files/State-RtFN-Report_2020_ENG.pdf Im letzten Jahr hat sich die Zahl der chronisch Hungernden erneut um 10 Millionen erhöht. Zu den aktuell 690 Millionen hungernden Menschen werden aufgrund der Corona-Krise bis zu 132 Millionen Menschen hinzukommen. Anhand von Fallbeispielen zeigt der Report den...

14.07.2020
existenzsichernde löhnegeschlechtergerechtigkeitmenschenrechte

Pressemitteilung: Nichtregierungsorganisationen fordern geschlechtergerechtes Lieferkettengesetz

Berlin/Bonn/Köln 14. Juli 2020 | Heute werden die Bundesminister Gerd Müller und Hubertus Heil die Ergebnisse der Umfrage der Bundesregierung zur Einhaltung der Menschenrechte entlang globaler Lieferketten vorstellen. Es ist zu befürchten, dass diese nicht gut ausfallen und ein Großteil der deutschen Unternehmen Menschenrechte missachtet. Ein Lieferkettengesetz wird damit unumgänglich. Es muss auch geschlechtergerecht sein. Das fordert ein Bündnis von 12 Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen in seinem...

13.07.2020
hungermenschenrechte

Welternährung: Hungerzahlen steigen das fünfte Jahr in Folge

UN-Bericht: 690 Mio. Menschen leiden an chronischem Hunger / Zuwachs von 60 Mio. seit 2014 Die Welternährungsorganisation FAO hat heute in New York ihren aktuellen Welternährungsbericht (SOFI) vorgestellt. Demnach ist die Zahl chronisch hungernder Menschen im vergangenen Jahr um zehn Millionen angestiegen. 144 Millionen Kinder unter fünf Jahren – mehr als 20 % – sind in ihrem Wachstum beeinträchtigt. Insgesamt zwei Milliarden Menschen sind von mittlerer bis schwerer Ernährungsunsicherheit betroffen. Die Zahlen...

10.07.2020
kleinbauernrechteexistenzsichernde löhnelandwirtschafthungerrecht auf nahrung

Pressemitteilung - Hunger in Afrika: Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) scheitert an selbstgesteckten Zielen

(Berlin / Johannesburg / Köln / Lusaka, 10. Juli 2020) – Die heute veröffentlichte Studie eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses belegt: Der AGRA-Ansatz ist an den eigenen Zielen gescheitert. Vierzehn Jahre nachdem die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung die Agrarallianz gegründet hat, hungern 30 Prozent mehr Menschen in den 13 AGRA-Schwerpunktländern und das Verschuldungsrisiko für Kleinbauern und -bäuerinnen hat sich erhöht. Zudem werden traditionelle klimaresistente und nährstoffreiche Nahrungsmittel...

09.07.2020
existenzsichernde löhnelandwirtschaftmenschenrechte

Die Initiative Lieferkettengesetz hat an Fahrt aufgenommen

Das im September 2019 von 64 Organisationen gegründete Bündnis für ein Lieferkettengesetz zählt nun die 100. Organisation. In dieser Woche hat sich die Deutsche Seemannsmission angeschlossen. Das Bündnis fordert, dass Unternehmen für die Wahrung von Menschenrechten und Umweltschutz in ihren Zulieferketten Sorge tragen und für Missachtungen dieser Pflichten zur Verantwortung gezogen werden können. Von der Bundesregierungwird erwartet, das im Koalitionsvertrag vorgesehene Lieferkettengesetz zu verabschieden. In...

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