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FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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06.07.2016
landgrabbing

Staudammprojekt in Panama: FIAN unterstützt Protestbrief an DEG

Ohne Einigung mit den betroffenen indigenen Gemeinden hat die Flutung für den panamaischen Staudamm Barro Blanco begonnen. Nach jahrelangen Protesten und Vermittlungsversuchen schaffen die panamaische Regierung und die Betreiberfirma GENISA Tatsachen. Weil das Wasser nur noch wenige Meter von ihren Häusern entfernt ist, müssen die Betroffenen schon bald fliehen. Dabei vereinbarten Regierung und Indigenen-Vertreter im August 2015, dass vor einer Einigung mit direkt Betroffenen nicht geflutet wird. Im Jahr 2011 hat...

06.07.2016

Einladung zum Crashkurs Rohstoffpolitik: Seminar über soziale und ökologische Folgen der Rohstoffpolitik

Am 9. und 10. September 2016 organisiert FIAN e.V. als Kooperationspartner im Verbund mit zahlreichen anderen Menschenrechtsorganisationen den Crashkurs Rohstoffpolitik in Goslar. Dieser Crashkurs für politisch Aktive und MultiplikatorInnen führt in die Themen der Rohstoffpolitik und ihre sozialen und ökologischen Folgen ein. Dabei wird das Vorgehen deutscher und europäischer Akteure ebenso beleuchtet wie die Folgen des Abbaus in den Herkunftsländern und alternative Abbaukonzepte. Schwerpunkt...

04.07.2016

Neues FoodFirst- Magazin - Jetzt im Shop bestellen!

"Landnahme im Fokus - Ackerflächen auch in Europa heiß umkämpft" Gemeinhin wird angenommen, Europa sei vom „globalen Landgrabbing“ nicht betroffen. Eine vom Transnational Institute (TNI) für das Europaparlament verfasste Studie widerspricht nun dieser Annahme. Die englischsprachige Studie Extent of farmland grabbing in the EU (Das Ausmaß des Landgrabbings in der EU) wertete Daten zum Ausmaß des Landbesitzes ausländischer Investoren, zum Kontrollgewinn über ausgedehnte Landflächen sowie zu Unregelmäßigkeiten bei...

04.07.2016
landgrabbing

Erfolgreicher Workshop zu investigativem Journalismus

Watchdog Journalism - Gesellschaftspolitische Relevanz und Methodik des investigativen Journalismus am Beispiel entwicklungspolitischer Vorhaben FIAN Deutschland e.V. und die Hochschule Ansbach veranstalteten am 24. Juni 2016 ein ganztägiges Seminar zu investigativen Recherchemethoden und Vorgehensweisen.Renommierte investigative JournalistInnen aus Print-, Online- und Fernsehmedien berichteten über ihre Erfahrungen (darunter auch die aktuelle Recherche zu den Panama Papers) und gaben den Studierenden Methoden...

29.06.2016
landwirtschaft

Aktion vor dem Europäischem Patentamt: Über 800.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

Heute hat FIAN gemeinsam mit einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis mehr als 800.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere an den Präsidenten des Verwaltungsrates des Europäischen Patentamtes (EPA), Herrn Jesper Kongstadt, übergeben. Die Unterschriften hat das Bündnis unter anderem in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Spanien, Portugal und Frankreich gesammelt. Die Organisationen fordern eine Änderung der Regeln für die Patenterteilung am EPA. Die...

28.06.2016
landwirtschaftrecht auf nahrung

Presseinfo: Einladung zum Presse- und Fototermin: Aktion vor dem Europäischen Patentamt

Über 800 000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere Sehr geehrte Damen und Herren,Äpfel, Bananen, Tomaten, Weizen-Ähren, Melonen und Mais: Am kommenden Mittwoch wird es bunt vor dem Europäischen Patentamt. Pünktlich zur wichtigen Sitzung des Verwaltungsrats treffen sich BürgerInnen mit ihrem Lieblingsgemüse zum Fotoshooting, um das Amt daran zu erinnern, dass Patente auf Pflanzen und Tiere endlich gestoppt werden müssen. Mehr als 800 000 Menschen aus ganz Europa haben einen Aufruf gegen Patente auf...

27.06.2016
UN-Sozialpakt

Jetzt zum Nachhören: Der zweite Teil der Radiosendung der FIAN-Lokalgruppe München: UN-Recht statt Unrecht!

Am 27. Juni 2016 sendete Radio Lora die zweite Folge zum Jahresthema "UN-Recht statt Unrecht! - 50 Jahre UN-Sozialpakt" der Lokalgruppe München aus. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie jetzt in unserer Mediathek nachhören! Hintergrund: Die Lokalgruppe München ist drei Mal im Jahr zu Gast bei Radio Lora. Das jeweils einstündige Radiofeature ist immer einem bestimmten Thema rund um die inhaltliche und praktische Arbeit von FIAN gewidmet.Wir wünschen Ihnen ein paar anregende Minuten beim Nachhören!

27.06.2016
kleinbauernrechtelandwirtschaftrecht auf nahrung

Ernährungssouveränität - kleinbäuerliches Gegenkonzept zur Industrialisierung der Landwirtschaft

Obwohl das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sich Hungerbekämpfung und Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft auf die Fahnen schreibt, ignoriert es seit Jahren La Via Campesina - den internationalen Verband kleinbäuerlicher Organisationen - und deren Forderung nach Ernährungssouveränität. Im Interview mit dem Münchner Bürgerfunk Radio Lora erläutert FIAN-Mitarbeiterin Gertrud Falk die Hintergründe dieses Konzepts und seine menschendrechtliche Bedeutung. Interview mit...

23.06.2016
kleinbauernrechtelandwirtschaft

Pressemitteilung: 20 Jahre Ernährungssouveränität ignoriert - Entwicklungsministerium muss KleinbäuerInnen in den Fokus stellen

Hamm, Köln, 23. Juni 2016: Anlässlich der morgigen Veranstaltung „Stark Organisiert“ des Entwicklungsministeriums (BMZ) zusammen mit dem Deutschen Bauernverband machen die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL, Mitgliedsorganisation von La Via Campesina) und die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland darauf aufmerksam, dass die deutsche Politik bis heute keine systematischen Anstrengungen unternimmt, um Entwicklungsstrategien und Forderungen von KleinbäuerInnen aufzugreifen und...

22.06.2016
geschlechtergerechtigkeitmubenderecht auf nahrung

FIAN weist UN-Frauenrechtsausschuss auf Deutschlands menschenrechtliche Staatenpflichten im Vertreibungsfall Kaweri hin

Im Februar 2017 wird der Frauenrechtsausschuss der Vereinten Nationen (CEDAW) die Verwirklichung des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (UN-Frauenrechtskonvention) in Deutschland und durch deutsche Politik im Ausland behandeln. Basis dafür ist der Bericht der Bundesregierung. In der Woche vom 25. Juli 2016 wird sich der UN-Frauenrechtsausschuss auf die Sitzung im Februar vorbereiten und der Bundesregierung eine Liste mit Themen schicken, zu denen die Ausschussmitglieder...

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