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FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

Aktuelles

Thema
531 Treffer:
15.06.2020
UN-Sozialpaktmenschenrechte

Gemeinsames Positionspapier zu Deutschlands EU- Ratspräsidentschaft

FIAN unterstützt Forderungen zu Wirtschaft und Menschenrechten des CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung Ab dem ersten Juli übernimmt die Bundesrepublik Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft für sechs Monate. Zusammen mit anderen Organisationen fordert FIAN Deutschland von der Bundesregierung dem Thema "Wirtschaft und Menschenrechte" eine besondere Priorität zu geben. Als größte Volkswirtschaft der Europäischen Union fordern wir von der Bundesregierung mit einem eigenen Lieferkettengesetz...

08.06.2020
klimawandelmenschenrechtejahresthema 2020 recht auf wasser

Online-Seminar: Landverlust durch steigenden Meeresspiegel

Der Meeresspiegel steigt und verschlingt Land. Eine Konsequenz des Klimawandels, die für viele Menschen existenzbedrohend ist. Schwindende Anbauflächen, Versalzung von Süßwasserressourcen und dadurch resultierende Ernährungsunsicherheit zwingt wachsende Teile der Bevölkerung dazu ihre Heimat zu verlassen. Bis jetzt ohne Alternativ. Was bedeutet der Klimawandel für die Ernährungs- und Wasserversorgung in den Küstenregionen? Welche Chancen haben die Betroffenen? Referentinnen: Iris Schulz, Julia Wenzel, ...

08.06.2020
kleinbauernrechteexistenzsichernde löhnelandwirtschaftmenschenrechte

UN-Kleinbauernerklärung gilt auch für Arbeitsmigrant*innen

Die UN-Erklärung der Rechte von Kleinbauern und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten (UNDROP), gilt auch für Arbeitsmigrant*innen und Erntehelfer*innen. Darauf weist FIAN anlässlich zweier gravierender Fälle von Arbeitsrechtsverletzungen hin. Diese verdeutlichen die Relevanz der Erklärung für Europa. In Andalusien hat der Gemüse-Produzent Haciendas Bio Arbeiter*innen fristlos entlassen, die zuvor gravierende Verstöße gegen Arbeitsrecht beklagt und Schutzkleidung gegen den Corona-Virus gefordert...

04.06.2020
kleinbauernrechteklimawandelhungerlandwirtschaftmenschenrechte

Gutes Essen für alle

Dass trotz Corona bei uns kein Mangel herrscht, hat mit der Not im globalen Süden zu tun. Das ginge anders. Eine realistische Utopie von Kathrin Hartmann. Der Holzkahn tuckerte den trüben Fluss hinunter, vorbei an brackigen Wasserbecken, die sich bis zum wolkenverhangenen Horizont zogen. Dazwischen, auf den nackten Lehmdämmen, standen ärmliche Hütten. Upazila Paikgacha, Khulna District. Die Küstenregion im Südwesten von Bangladesch ist das Zentrum der Garnelenzucht. Auf einer Fläche der Größe Teneriffas werden...

27.05.2020
rohstoffabbauEcuadorjahresthema 2020 recht auf wasser

Ecuador: Bedrohung des Menschenrechts auf Wasser in Bergbaugebieten

In Ecuador ist seit Jahren eine Zunahme von Bergbaukonzessionen zu beobachten. Häufig befinden sich die Minen in indigenen Gebieten und stellen eine Bedrohung für das Menschenrecht auf Wasser umliegender Gemeinden dar. FIAN dokumentiert Rechtsverletzungen und Diskriminierungen der indigenen und bäuerlichen Bevölkerung in den Bergbaugebieten der Provinz Azuay. Die Folgen des Bergbaus sind einer der Schwerpunkte der Arbeit von FIAN Ecuador, vor allem in der Provinz Azuay in der südlichen Andenregion. Insbesondere...

18.05.2020
menschenrechte

FIAN-Jahresbericht 2019 erschienen

Die Menschenrechtsorganisation FIAN hat ihren Jahresbericht 2019 veröffentlicht. Der Bericht beschreibt die wichtigsten Aktivitäten im Vorjahr und gibt einen Überblick über die Finanzen des Vereins.Im inhaltlichen Teil werden die Fallarbeit zu Sambia, Uganda, Brasilien und Ecuador sowie die Aktivitäten rund um das Jahresthema "Klimawandel und Menschenrechte" beschrieben. Es folgen die wichtigsten Projekte im Vorjahr. Dazu zählt das von FIAN entwickelte Planspiel zu Klimaschutz und Menschenrechten....

15.05.2020
kleinbauernrechtehungerrecht auf nahrungmangelernährungEcuador

Ecuador: Corona-Krise verschärft Situation im Agrarsektor

Die Ausbreitung von Covid-19 hat die Krise im Agrarsektor von Ecuador weiter verschärft. Hunger, Unterernährung und Armut weiten sich aus. Berichte aus zwei Gemeinden in der Provinz Guayas verdeutlichen den täglichen Kampf um den Zugang zu Nahrung. FIAN Ecuador hat Stimmen von Betroffenen gesammelt und fordert Hilfe für die ländlichen Gebiete. Schon zuvor hatte der UN-Sozialausschuss die ecuadorianische Regierung aufgefordert, die Bekämpfung von Unterernährung als nationale Priorität einzustufen. Ende April...

13.05.2020
kleinbauernrechteklimawandelhungerrecht auf nahrungmenschenrechte

Menschenrecht auf Wasser: Beitrag des UN-Sonderbeauftragten für FIAN-Jahresthema

Vor zehn Jahren hat die UN-Generalversammlung das Menschenrecht auf Wasser offiziell anerkannt. Der Menschenrechtsrat ernannte 2014 den Brasilianer Prof. Léo Heller zum zweiten UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung. Léo Heller hat für das Jahresthema von FIAN Deutschland einen Beitrag zur Regulierung der Wasser- und Sanitärversorgung aus menschenrechtlicher Perspektive verfasst. Hierin erläutert er die wichtigsten staatlichen Pflichten, die sich aus dem Menschenrecht auf Wasser...

12.05.2020
kleinbauernrechtelandgrabbinghungerlandraubmubende

Jetzt online: Dokumentation „Uganda - Bauern kämpfen um ihr Land“ zu FIAN-Fall

Die Dokumentation „Bitterer Kaffee – Uganda: Bauern kämpfen um ihr Land“ des Filmemachers Michael Enger, die der TV-Sender Phoenix in der letzten Woche ausgestrahlt hat, ist jetzt online: https://youtu.be/9v89adptaN4 FIAN begleitet den Fall seit 19 Jahren und fordert von der Kaffee Neumann Gruppe und der ugandischen Regierung eine angemessene Entschädigung für die Opfer. Im August 2001 hatte die ugandische Armee mehr als 4.000 Menschen aus vier Dörfern vertrieben, weil die Regierung deren Land an die Kaweri...

12.05.2020
menschenrechte

Covid-19: Menschenrechtsarbeit ohne Bewegungsfreiheit

B’Tselem – das israelische Informationszentrum für Menschenrechte in den besetzten Gebieten – hat einen deutlichen Anstieg von Übergriffen durch Siedler auf Palästinenser/innen in der Westbank dokumentiert. Während es im Januar und Februar elf respektive zwölf solcher Übergriffe gab, waren es im März 24 und im April 27 Fälle. B’Tselem bezieht sich dabei auf ernsthafte physische Übergriffe, in denen entweder Menschen direkt angegriffen oder ganze Olivenbaumfelder vernichtet wurden. „Kleinere“ Zwischenfälle, wie...

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