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FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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20.07.2018

Klarstellung zur Pressemitteilung „Keine Transparenz bei der DEG in Sicht“ vom 15. Juni

FIAN hatte am 15. Juni 2018 eine Pressemitteilung zur Transparenz der deutschen Entwicklungsbank DEG veröffentlicht (siehe unten). Am 5. Juli 2018 wandte sich die DEG an FIAN und erklärte, dass die veröffentlichten Zahlen nicht stimmen würden. Die DEG bat uns, unsere Angaben zur Zahl der von der DEG veröffentlichten Projekte öffentlich klarzustellen. Daraufhin hat FIAN die Zahlen nochmals überprüft und diese Überprüfung der DEG vor Veröffentlichung zur Kommentierung gegeben. Das Ergebnis stellen wir hiermit...

18.07.2018
kleinbauernrechtelandwirtschaft

Pressemitteilung: Europäisches Parlament stärkt Rechte indigener Völker und unterstützt UN-Kleinbauernerklärung

Mit seiner „Resolution zu der Verletzung der Rechte indigener Völker in der Welt, unter anderem durch Landnahme“ hat das Europäische Parlament am 3. Juli 2018 die Rechte dieser Gruppe gestärkt. Der endgültige Text der Resolution wurde jetzt veröffentlicht. Darin unterstützt das Europäische Parlament ausdrücklich die geplante „UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“. FIAN begrüßt die Resolution und die Unterstützung kleinbäuerlicher...

18.07.2018
kleinbauernrechteklimawandelrecht auf nahrungklimagerechtigkeit

UN-Bericht zu Auswirkungen des Klimawandels auf Menschenrechte

Mehrere SonderberichterstatterInnen der Vereinten Nationen zu Menschenrechten haben im Vorlauf der Pariser Klimakonferenz 2015 gemeinsam auf die Beeinträchtigung von Menschenrechten durch den Klimawandel hingewiesen. Sie stellen darin die Auswirkungen der Erderwärmung auf die Rechte auf Nahrung, Wasser dar. Unter Bezugnahme auf den vierten und fünften Sachstandsbericht des Weltklimarates (IPCC AR4 und AR5) werden erhebliche Ernteausfälle von Grundnahrungsmitteln durch eine Zunahme extremer Wetterlagen...

17.07.2018
landwirtschaftSaatgut

Saatgut muss wieder allen gehören

Es ist die Quelle des Lebens. Am Zugang dazu wird sich die Zukunft der globalen Landwirtschaft entscheiden Von Stig Tanzmann und Jan UrhahnOhne Saatgut keine Landwirtschaft. Entsprechend groß sind die Märkte, entsprechend hart wird um den Zugang zu Saatgut gerungen. Immer weniger Megakonzerne haben immer mehr Einfluss darauf, was und unter welchen Bedingungen es angebaut wird. Doch es gibt auch Millionen von Bauern und Bäuerinnen, die sich der Übermacht von Monsanto und Co widersetzen. Agrarökologie statt...

10.07.2018

Philippinen: Menschenrechts-BeobachterInnen gesucht

FIAN unterstützt den folgenden Aufruf von IPON: Das International Peace Observers Network (IPON) ist eine kleine unabhängige, nicht-staatliche Menschenrechtsgruppe, die seit 2006 Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung durchführt. Wir von IPON begleiten lokale MenschenrechtsverteidigerInnen (MRV) mit dem Ziel, dass diese ihr friedliches, soziales Engagement frei von Repressionen und Gewalt ausüben können.Die Instrumente und somit zentralen Säulen unserer Arbeit...

09.07.2018
kleinbauernrechtelandgrabbinglandwirtschaftlandraubrecht auf nahrung

Sambia: FIAN-Artikel zu Entwicklungsfinanzierung

Hier online: http://bit.ly/Sambia_Herre FIAN-Agrarreferent Roman Herre skizziert in seinem Artikel „Problematische Entwicklungsfinanzierung“, welche Rolle deutsche Akteure bei großflächigen Agrarinvestitionen in Sambia spielen. Diese führen vor Ort immer wieder zu Landkonflikten und Menschenrechtsverletzungen. Der Artikel erscheint in der aktuellen Ausgabe von „Afrika Süd“.Der UN-Sozialausschuss beschreibt detailliert die Verantwortung der Staaten, auch außerhalb ihres Staatsgebiets zur Verwirklichung der...

05.07.2018
landgrabbinglandraubkaiowa

Das Lächeln und der Kampf der Guaraní-Kaiowá

Sabrina Tschiche (Text) und Katie Mähler (Fotos) haben als Teil einer europäischen Beobachtergruppe eine Recherche im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul unternommen. Ihre Reportage soll ein Bewusstsein für die Menschenrechtsverletzungen schaffen, die dort auch im Namen europäischer Politik und Wirtschaft gegenüber indigenen Gemeinschaften begangen werden. Im Gespräch mit Vertreter*innen der Guaraní-Kaiowá möchten sie herausfinden, was von Europa getan werden kann, um deren Widerstand zu unterstützen....

04.07.2018
landgrabbinglandraub

Pressemitteilung – Brasilien: Investitionen von Pensionskassen führen zu Menschenrechtsverletzungen

FIAN fordert von Bundesregierung schärfere Regulierung von Pensionsfonds / vollständige Studie hier abrufen: http://bit.ly/MaToPiBa_Report Eine Studie der Menschenrechtsorganisation FIAN deckt auf, wie internationale Investmentfonds und Pensionskassen die Existenz ländlicher Gemeinden im Nordosten Brasiliens zerstören. Die massive Ausweitung der Agrarwirtschaft in der Region Matopiba – einer Fläche von rund 73 Millionen Hektar in den Bundesstaaten Maranhão, Tocantins, Piauí und Bahía – schädigt lokale Ökosysteme...

03.07.2018
recht auf nahrung

Dossier zum Welternährungsrat CFS erschienen

Hier online: http://bit.ly/Dossier_CFSDie zentrale – jedoch wenig bekannte – Institution zur Durchsetzung des Rechts auf Nahrung ist der Welternährungsrat der Vereinten Nationen (UN Committee on Word Food Security, CFS).Nach der Nahrungsmittelpreiskrise vor zehn Jahren wurde der Welternährungsrat grundlegend reformiert. Seitdem können Betroffene von Hunger und Mangelernährung ihre Anliegen direkt einbringen. Auch wurden zentrale Themen wie Landbesitz, Wasserpolitik oder Agrarinvestitionen verhandelt. Einigen...

26.06.2018
landgrabbinglandraub

FIAN-Recherche zu Landgrabbing: Artikel in „Schrot & Korn“

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen. Agrarkonzerne rauben brasilianischen KleinbäuerInnen Land, um darauf Soja, Mais und Zuckerrohr anzubauen. Mitverantwortlich für diese Landnahme und die schweren Umweltschäden sind auch deutsche Importe, vor allem von Tierfutter. Aber auch Land-Investitionen von europäischen Pensionskassen führen in Brasilien zu Vertreibungen und anderen Menschenrechtsverletzungen.Allein die Anbauflächen für Sojamonokulturen in Brasilien haben sich seit dem Jahr 2000 fast...

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