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FIAN Deutschland
FIAN DeutschlandMit Menschenrechten gegen den Hunger

 

 

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544 Treffer:
22.09.2020
hunger

Hunger in Guatemala: Pandemie legt gravierende Missstände offen

Lesen Sie hierzu einen Artikel aus unserem aktuellen FoodFirst Magazin von Jan Schikora „Guatemala hat Hunger“ besagt ein Plakat im Zentrum von Guatemala-Stadt, dem Hotspot der nationalen Corona-Krise. Dass viele in dem mittelamerikanischen Land Hunger haben, ist nicht mehr zu leugnen. Immer mehr Menschen stehen mit weißen Fähnchen am Straßenrand und bitten um Geld oder Essbares. Die Pandemie legt gravierende Missstände offen; Leidtragende sind die armen Teile der Bevölkerung meist indigener Herkunft. Dieser...

09.09.2020
kleinbauernrechtelandraubrohstoffabbaumenschenrechte

Presseinfo: Indonesische Gemeinden reichen OECD-Beschwerde gegen HeidelbergCement ein

Vertreter*innen indonesischer Gemeinden haben heute bei der Bundesregierung Beschwerde gegen HeidelbergCement, einen der weltweit größten Zementhersteller, eingereicht. In der Beschwerde an die Nationale Kontaktstelle für die OECD-Leitsätze werfen sie dem Unternehmen vor, durch eine geplante Kalksteinmine und ein Zementwerk ihre Existenzgrundlage, Wasserressourcen sowie das lokale Ökosystem zu gefährden. Durch das Projekt am Kendeng-Karstgebirge in Zentraljava sind auch Gebiete bedroht, die von hoher...

08.09.2020
hungerrecht auf nahrungmenschenrechte

Committee on World Food Security - Verhandlungen zu neuen Richtlinien für Ernährungssicherheit starten.

Die Verhandlungen über die Richtlinien für Ernährung und Ernährungssysteme, die diese Woche beginnen, werden unsere Fähigkeit bestimmen, die steigenden Raten von Hunger und Unterernährung umzukehren und künftige Pandemien zu verhindern. Auch FIAN beteiligt sich an den Verhandlungen. Der UN-Ausschuss für Welternährungssicherheit (CFS) wird Verhandlungen darüber aufnehmen, wie Ernährungssysteme in Richtung zu mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung umgestaltet werden können.  Nach zwei...

02.09.2020
kleinbauernrechte

Illustrierte Ausgabe der UN-Kleinbauernerklärung

Ende 2018 hat die UN-Vollversammlung die Menschenrechtserklärung über die Rechte von Kleinbäuer*innen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, verabschiedet (kurz: UNDROP). Ein Erfolg er langjährigen Bemühungen der internationalen kleinbäuerlichen Bewegung La Via Campesina. Darin sind Kleinbäuer*innen und die Menschen in ländlichen Gebieten als zentrale Akteur*innen bei der Überwindung globaler Krisen wie der Klimaerhitzung, Ausbeutung der Erde und der aktuellen Corona-Pandemie.  Die...

01.09.2020
landwirtschaftjahresthema 2020 recht auf wasser

Neuer FIAN Fokus erschienen: Dörfer ohne Wasser - Spanien vertrocknet

Ist der Wassermangel in Spanien eine Auswirkung des Klimawandels? Nur zum Teil. Agrarindustrie, Viehzucht und illegale Brunnen sind mitverantwortlich für die wachsende Wasserknappheit. Ganze Dörfer haben kein Trinkwasser. Welche Möglichkeiten haben betroffene Menschen, ihr Recht auf Wasser zu verteidigen? Um 18 % ist der Regen seit 1980 zurückgegangen. Dennoch wuchs die intensive Landwirtschaft allein seit dem Jahr 2000 um 21 %. Die Bewässerung stieg innerhalb eines Jahrzehnts um mehr als zehn Prozent. Knapp 80 %...

26.08.2020

30 Jahre Lokalgruppe Marl - Herzlichen Glückwunsch von FIAN-Deutschland!

Leider musste das geplante Fest der FIAN-Gruppe in Marl wegen der Einschränkungen durch Covid 19 ausfallen. Um die angesprochenen Künstler*innen nicht zu enttäuschen, hat die Lokalgruppe sie gebeten, je ein Bild für einen Kalender „Kunst für FIAN“ zur Verfügung zu stellen. Im Kalendarium werden interessante Termine besonders aufgeführt, zum Beispiel der Welternährungstag oder der Tag der Menschenrechte. Der Kalender im Format DIN A3 kostet 18,- € und kann unter kghein@t-online bestellt werden.weitere...

20.08.2020
menschenrechteKambodscha

Pressemitteilung: Kambodscha - EU-Handelspräferenzen teilweise außer Kraft gesetzt

Die Europäische Kommission hat am 12. August Handelspräferenzen für Kambodscha teilweise außer Kraft gesetzt. Betroffen sind hiervon unter anderem zollfreie Importe verschiedener Textilien und Schuhe sowie Zucker. Der Entscheidung zugrunde lag ein Beschluss vom 12. Februar, mit dem die EU-Kommission auf anhaltende schwere Menschenrechtsverletzungen in dem südostasiatischen Land reagierte. Nach der Ankündigung vor einem halben Jahr hatte die kambodschanische Regierung nochmals die Möglichkeit, Maßnahmen zu...

12.08.2020
recht auf nahrungmenschenrechte

FIAN veröffentlicht Orientierungshilfe zur Durchsetzung des Rechts auf Nahrung während der COVID-Pandemie

Die Auswirkungen von COVID-19 haben starken Einfluss auf die Versorgungs- und Ernährungslage von Milliarden Menschen weltweit. FIAN International hat einen Leitfaden erstellt, der den rechtlichen Rahmen bei der Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung in Krisenzeiten erläutert. Das Toolkit ist nach verschiedenen Problemstellungen strukturiert, die das Menschenrecht auf Nahrung einschränken können (erhöhte Preise, Einschränkungen bei Transporten, Quarantänen etc). Insbesondere geht es um die Auswirkungen der...

11.08.2020
landgrabbinglandraublandwirtschaftmenschenrechte

Offener Brief an Weltbank: Landgrabbing und Umweltzerstörung in Brasilien stoppen

Einem 120 Millionen US Dollar-Projekt der Weltbank zur Finanzierung des Landtitelprogramms im brasilianischen Bundesstaat Piauí wird vorgeworfen, Landraub und die Ausweitung von Monokulturen zu befördern. Eine von den betroffenen Gemeinden eingereichte Beschwerde wurde kürzlich vom Inspection Panel der Bank zurückgewiesen. In einem Offenen Brief fordert FIAN International die Weltbank auf, menschenrechtliche Verantwortung für das Projekt “Piauí: Pillars of Growth and Social Inclusion” zu übernehmen. Das Schreiben...

30.07.2020
menschenrechte

Studie: Weltweit mindestens 200 Umweltaktivisten getötet

In den vergangenen fünf Jahren wurden jede Woche im Durchschnitt vier Umwelt- und Landrechtsaktivist*innen ermordet. Dies belegt die aktuelle Studie „Defending Tomorrow“ der Organisation Global Witness. Allein im Jahr 2019 wurden 212 Menschen ermordet, zumeist bei Konflikten in den Bereichen Bergbau (mindestens 50 ermordete Aktivisten) und großflächige Agrarindustrie (mindestens 34 Ermordete) – ein Anstieg von 60 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Hälfte aller Morde geschah in Kolumbien mit 64 ermordeten...

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